Wohnungsbrand in der Dortmunder Innenstadt: Einsatzkräfte unter Atemschutz

Feuerwehr Dortmund alarmiert wegen unklarem Brand; Rettungseinsatz in einem Mehrfamilienhaus an der Sternstraße

Von Herold-Team
Wohnungsbrand in der Dortmunder Innenstadt: Einsatzkräfte unter Atemschutz
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KI-generiert · Herausgeber: Hessen App GmbH

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In der Nacht zum 4. September ist die Feuerwehr Dortmund gegen 2.05 Uhr zu einem unklaren Brand in die westliche Innenstadt alarmiert worden. Nach mehreren Notrufen stellte sich an der Sternstraße schnell heraus, dass es sich um einen Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus handelte.

Die Feuerwehr rückte mit zwei Löschzügen sowie zwei Rettungswagen und einem Notarzt an. Bereits auf der Anfahrt war die Rauchentwicklung in den umliegenden Straßen sichtbar. Sie sorgte zudem für eine starke Geruchsbelästigung. Beim Eintreffen der ersten Kräfte drang dichter Rauch aus einer Wohnung im Erdgeschoss, auch der Treppenraum war bereits verraucht. Einige Bewohner befanden sich zu diesem Zeitpunkt schon auf der Straße.

Weil zunächst nicht eindeutig feststand, ob alle Bewohner das Gebäude selbstständig verlassen hatten, wurden mehrere Einsatzkräfte unter Atemschutz zur Menschenrettung eingesetzt. Zwei Personen wurden aus ihren Wohnungen gerettet und an den Rettungsdienst übergeben. Parallel suchten die Einsatzkräfte das Gebäude ab und stellten den Brandherd im Keller fest. Die Brandbekämpfung wurde eingeleitet, zudem entrauchte ein Hochleistungslüfter den Treppenraum.

Eine Person wurde vorsorglich mit Verdacht auf Rauchgasintoxikation in ein umliegendes Krankenhaus gebracht. Da der Wind Rauch in den Innenhof eines Nachbargebäudes gedrückt hatte, kontrollierten Einsatzkräfte auch diesen Bereich sowie die betroffenen Wohnungen. Nach Abschluss der Lüftungsmaßnahmen musste festgestellt werden, dass das Gebäude wegen der starken Rußentwicklung nicht mehr bewohnbar ist. Der Strom wurde durch die DONetz abgeschaltet.

Gegen 4.30 Uhr konnte die Feuerwehr die Einsatzstelle verlassen und sie an den Eigentümer übergeben. Zur Brandursache ermittelt die Polizei. Angaben zur Schadenhöhe lagen zunächst nicht vor und sind ebenfalls Teil der polizeilichen Ermittlungen.

An der Einsatzstelle waren rund 40 Einsatzkräfte der Feuerwachen 1 (Mitte), 2 (Eving), 5 (Marten) sowie des Löschzugs 29 (Deusen) der Freiwilligen Feuerwehr im Einsatz.

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