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Schändungen mehrerer Gräber auf dem alten jüdischen Friedhof in Bad Berleburg

Auf dem alten jüdischen Friedhof in Bad Berleburg kam es Wochenende erneut zu Schändungen.

Mehrere Gräber wurden dabei beschädigt.

Der Vorfall wurde am Samstag bekannt.

Der Bürgermeister von Bad Berleburg fuhr am Samstag zum Friedhof.

Polizei und Staatsschutz waren am Samstag ebenfalls vor Ort.

Die Beteiligten nahmen gemeinsam das Ausmaß der Zerstörung auf.

Der Staatsschutz übernahm die Ermittlungen.

Volker Sonneborn verurteilte die erneuten Schändungen.

Er sagte, die Schändungen ließen ihn fassungslos zurück.

Er verurteilte die Zerstörung und Beschädigung des Ortes der Erinnerung.

Er verurteilte die Taten auf das Schärfste.

Nach Angaben aus der Mitteilung gab es bereits vor wenigen Wochen erste Vorfälle.

Ein oder mehrere Täter schändeten damals Gräber auf dem jüdischen Friedhof.

Die Täter zerstörten damals das jüdische Mahnmal im Berlebach.

In den vergangenen Wochen trafen Beteiligte notwendige Abstimmungen.

Die Abstimmungen erfolgten mit allen Beteiligten.

Die Abstimmungen betrafen besonders die jüdische Gemeinde.

Die Abstimmungen betrafen auch den Landschaftsverband Westfalen-Lippe.

Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe heißt LWL.

Die Abstimmungen dienten dazu, die Schäden zu beheben.

In der vergangenen Woche reparierten Verantwortliche das jüdische Mahnmal im Berlebach.

Sie installierten danach den Davidstern wieder.

Der jüdische Friedhof stand seit den ersten Grabschändungen unter polizeilicher Überwachung.

Die Überwachung lief zuletzt bis Freitagabend unmittelbar vor dem erneuten Vorfall.

Der Bürgermeister betonte, Schändungen würden generell nicht toleriert.

Er sagte, solche Taten passten nicht zu den Werten der Gemeinschaft.

Er nannte Solidarität und Toleranz als Werte der Stadt.

Er sagte, die Stadt stehe auch künftig für diese Werte.