Einfache Sprache
Spatenstich für das Gemeinschaftszentrum „Am Sengelsberg“ in Bad Berleburg
In Bad Berleburg hat der Bau des Gemeinschaftszentrums „Am Sengelsberg“ begonnen.
Den Start machte ein Spatenstich.
Die Stadt und mehrere Vereine arbeiten gemeinsam an dem Projekt.
Bürgermeister Volker Sonneborn dankte allen Beteiligten für ihr Engagement.
Er sagte, dass viel Ehrenamt im Spiel sei.
Mehrere Maßnahmen sollen das gesamte Areal aufwerten.
Dazu gehört eine neue Halle des Jugendfördervereins Bad Berleburg.
Dazu gehört die Sanierung der Toilettenanlagen bei der Kyffhäuser Kameradschaft.
Dazu gehört die Erweiterung beim Heimatverein Landwirtschaft und Brauchtum.
Sonneborn sagte, dass die Maßnahmen Synergieeffekte erzeugen.
Die Stadt nennt diese Effekte durch die Verknüpfung der Maßnahmen.
Die Baugenehmigung lag nach seinen Angaben vor.
Damit konnte der Baustart erfolgen.
In Kürze soll die Errichtung der neuen Halle beginnen.
Der Vorsitzende des Jugendfördervereins, Holger Saßmannshausen, sprach über den Spatenstich.
Saßmannshausen sagte, dass man nun loslegen könne.
Er nannte den Spatenstich einen wichtigen Punkt.
Die Mitglieder aller drei Vereine wollten tatkräftig mit anpacken.
Sie wollten das Areal zu einem Ort der Gemeinschaft gestalten.
Geplante Maßnahmen
Die Kyffhäuser Kameradschaft Bad Berleburg plant eine Sanierung der Toilettenanlage.
Die Kameradschaft will dafür Synergien nutzen.
Die Synergien sollen aus dem parallel laufenden Bau der Lagerhalle entstehen.
Der Heimatverein arbeitet parallel an einem Unterstand für historische Landmaschinen.
Der Heimatverein plant außerdem die Erneuerung der Außenanlagen.
Förderung und Kosten
Für die Vorhaben liegt ein positiver Förderbescheid vor.
Der Förderbescheid kommt aus dem Dorferneuerungsprogramm des Landes Nordrhein-Westfalen.
Die Förderung liegt bei 250.000 Euro.
Dies entspricht dem Förderhöchstsatz.
Das Investitionsvolumen für diese Maßnahme liegt bei rund 357.000 Euro.
Für die Vorhaben der Kyffhäuser Kameradschaft und des Jugendfördervereins sind weitere 1,76 Millionen Euro eingeplant.
Darin enthalten sind rund 1,232 Millionen Euro an Fördermitteln aus dem Städtebauförderprogramm des Landes Nordrhein-Westfalen.