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Zeitzeugen gesucht: Behelfsheime der 1960er Jahre im LWL-Museum Hellerlecht
Worum es geht
Das LWL-Museum Hellerlecht sucht Zeitzeuginnen und Zeitzeugen.
Das Museum sucht Menschen zu Behelfsheimen aus den 1960er Jahren.
Der Schwerpunkt liegt auf Bad Berleburg.
Das teilte das Museum für das Jahr 2024 mit.
Anlass für die Suche
Das Museum baute 2024 ein Behelfsheim wieder auf.
Das Museum erforscht die Gestaltung und Nutzung nach der Umnutzung.
Diese Umnutzung soll etwa um 1960 erfolgt sein.
Dafür braucht das Museum weitere Informationen aus der Bevölkerung.
Hintergrund in Siegen-Wittgenstein
Im Zweiten Weltkrieg entstanden in vielen Orten Notunterkünfte.
Diese Notunterkünfte entstanden auch in den Jahren danach.
Das Ziel war, die Wohnungsnot zu lindern.
Das betraf viele Orte in Siegen-Wittgenstein.
Dazu gehörte auch Bad Berleburg mit seinen 23 Ortschaften.
Zuerst wohnten dort ausgebombte Bürgerinnen und Bürger.
Später wohnten dort auch Vertriebene.
Was das Museum bereits weiß
Das Museum nennt zahlreiche Unterlagen zu Bauweise und Lage.
Das Museum nennt auch Unterlagen zum Aufbau der Häuser.
Diese Angaben stammen nach Museumsangaben aus vorhandenen Dokumenten.
Gärten, Ackerstücke und die spätere Nutzung fehlen häufig.
Das Museum führt diese Lücken als Problem an.
Welche Fragen das Museum klären will
Das Museum will wissen, wie Behelfsheime aussahen.
Das Museum will auch wissen, wie das Umfeld aussah.
Die Fragen beziehen sich auf die 1960er Jahre.
Das Museum fragt, ob Gärten angelegt wurden.
Das Museum fragt nach den Zäunen rund um die Häuser.
Das Museum fragt, ob die Notunterkünfte umgenutzt wurden.
Das Museum fragt nach einer Nutzung als Wochenend- oder Ferienhaus.
Das Museum fragt nach einer Nutzung als Gartenhütte.
Das Museum fragt nach einer Nutzung als Geräteschuppen.
Das Museum fragt nach einer Nutzung als Garage.
Das Museum bittet auch um Hinweise auf Standorte.
Das Museum bittet außerdem um Informationen zu Pflanzen.
Das Museum fragt nach Erinnerungen ehemaliger Bewohnerinnen und Bewohner.
Das Museum bittet um Fotos aus der Zeit.
Das Museum sagt, viele Fragen lassen sich nicht mehr klären.
Das Museum nennt dafür eine fehlende Möglichkeit über Archive.
Das Museum ordnet diese Aussage als nach Angaben des Museums ein.
Beispiele im Museum
Im LWL-Museum Hellerlecht steht ein Behelfsheim im Siegerländer Weiler.
Der Weiler hat dort auch eine Kapellenschule.
Der Weiler hat dort auch eine Tankstelle.
Im Weiler steht zudem das Haus Stöcker aus Burgholdinghausen.
Das Museum hat auch ein Behelfsheim dort wieder aufgebaut.
Das Museum plant die Gestaltung dieses Behelfsheimes.
Das Museum plant die Gestaltung auch für den Garten.
Die Planung liegt laut Text in der Zeit um 1960.
Kontakt für Hinweise
Das Museum nimmt Hinweise per Telefon entgegen.
Telefonnummer: 05231 7060.
Das Museum nimmt Hinweise per E-Mail entgegen.
E-Mail: [email protected].
Das Museum nimmt Hinweise per Post entgegen.
Adresse: LWL-Museum Hellerlecht, Krummes Haus, 32760 Detmold.