Einfache Sprache

Falsche Bankmitarbeiterin bestiehlt 91-Jährigen

Betrug in Hamm-Pelkum

In Hamm-Pelkum gab es Betrug.

Ein 91-jähriger Mann wurde Opfer.

Eine Frau klingelte an seiner Tür.

Sie gab sich als Bankfrau aus.

Sie wollte an seine Daten.

Dann nahm sie die Bankkarte mit.

So passierte der Fall

Der Fall war am Dienstag.

Das war am 26. Mai.

Die Uhrzeit war etwa 17 Uhr.

Der Mann wohnt an der Peterstraße.

Die Frau sprach mit ihm.

Sie bat ihn um seine PIN.

PIN bedeutet: geheime Zahlen für Karten.

Der Mann nannte die Zahlen.

Kurz danach ging die Frau weg.

Sie verschwand mit der Bankkarte.

So sieht die Frau aus

Die Polizei sucht die Frau.

Sie ist etwa 30 bis 35 Jahre alt.

Sie ist etwa 1,70 bis 1,75 Meter groß.

Sie hat eine kräftige Figur.

Sie hat kurze, blonde Haare.

So warnt die Polizei

Die Polizei warnt vor dieser Masche.

Masche bedeutet: listiger Betrug.

Bankmitarbeitende kommen meist nicht vorbei.

Sie besuchen Kunden nicht zu Hause.

Seien Sie deshalb sehr vorsichtig.

Das sollten Sie beachten

  • Geben Sie keine Bankdaten heraus.
  • Geben Sie keine Kreditkartendaten heraus.
  • Sagen Sie keine TAN weiter.
  • TAN ist eine Einmalzahl.
  • Geben Sie keine Zugangsdaten weiter.
  • Lassen Sie sich immer ausweisen.

Wenn etwas passiert ist

Haben Sie Daten genannt?

Dann handeln Sie sofort.

Rufen Sie Ihre Bank an.

Sperren Sie die Karte sofort.

Sagen Sie auch Ihrer Familie Bescheid.

Schützen Sie ältere Menschen

Sprechen Sie mit älteren Menschen.

Erklären Sie ihnen diese Betrugsart.

So können Sie helfen.

Das schützt vor weiterem Betrug.

Wichtig

Betrüger wirken oft freundlich.

Sie wollen Vertrauen gewinnen.

Darum gilt:

  • Seien Sie misstrauisch.
  • Prüfen Sie alles genau.
  • Geben Sie nichts Ungeprüftes weiter.