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Falsche Markenhandys in Köln verkauft

Betrug mit Handyverkauf

In Köln gab es einen Betrug.

Polizisten nahmen einen Mann fest.

Er ist 54 Jahre alt.

Er bot Handy-Scheinware an.

Scheinware ist eine falsche Ware.

Die Handys sahen echt aus.

Sie waren aber wertlos.

So kam der Betrug auf

Ein 25-jähriger Mann sah die Anzeige.

Der Verkäufer bot Markenhandys an.

Markenhandys sind Geräte bekannter Firmen.

Sie sollten sehr billig sein.

Der Käufer zahlte mehr als 1.000 Euro.

Er bekam auch eine Rechnung.

Zu Hause sah er den Betrug.

Das Handy war eine Fälschung.

Die Polizei griff ein

Der Käufer meldete den Fall der Polizei.

Dann täuschte er neues Kaufinteresse vor.

Er tat so, als wolle er wieder kaufen.

So bekam die Polizei einen neuen Termin.

Am nächsten Tag trafen sie sich wieder.

Dann nahmen Polizisten den Mann fest.

Was die Polizei sagt

Der Mann hat keinen festen Wohnsitz.

Das heißt: Er hat keine feste Wohnung.

Er soll bald zum Richter kommen.

Ein Richter entscheidet dann weiter.

Die Polizei prüft auch das Handy.

So schützen Sie sich

Seien Sie bei billigen Handys vorsichtig.

Sehr niedrige Preise sind oft verdächtig.

Prüfen Sie das Gerät vor dem Kauf.

Achten Sie auf diese Punkte:

  • Ist der Verkäufer echt?
  • Funktioniert das Handy richtig?
  • Gibt es echte Fotos?
  • Gibt es eine echte Rechnung?

Wichtige Warnung

Manche Zeichen sind kein Beweis.

Zum Beispiel:

  • Aufkleber mit IMEI-Nummer
  • Rechnungen ohne Prüfung
  • Fehlende Marken-Software

IMEI-Nummer heißt: Geräte-Nummer vom Handy.

Prüfen Sie alles sehr genau.

So vermeiden Sie Betrug.