Feuer im Kurler Busch
Dortmunder Feuerwehr verhindert Ausbreitung auf den Wald – Schilffläche brennt nieder

Im Dortmunder Naherholungsgebiet Kurler Busch ist es am Dienstagnachmittag zu einem Vegetationsbrand gekommen. Spaziergänger hatten gegen 14:50 Uhr Rauchentwicklung und Flammen aus einem Schilfgürtel gemeldet. Auf der Anfahrt der Feuerwehr war bereits Rauch zu erkennen.
Einsatz im Kurler Busch
Nach dem Eintreffen der Einheiten von Feuerwache 3 (Neuasseln) und Feuerwache 6 (Scharnhorst) bestätigte sich die Lage als ausgedehnter Brand einer trockenen Schilffläche. Die Feuerwehr leitete umgehend die Brandbekämpfung von zwei Seiten des Brandherdes ein.
Besonders herausfordernd war die Wasserversorgung über eine lange Wegstrecke bis zum Brandort. Sie wurde jedoch schnell aufgebaut. Zusätzlich kam ein Tanklöschfahrzeug mit einem Wasservorrat von 10.000 Litern zum Einsatz.
Ausbreitung verhindert, Fläche jedoch betroffen
Ein Übergreifen auf das angrenzende Waldgebiet konnte verhindert werden. Dennoch brannte ein Großteil der trockenen Schilffläche nieder.
Keine Verletzten
Nach Angaben der Feuerwehr wurden bei dem Einsatz keine Personen verletzt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache übernommen.
Einordnung des Einsatzes
Der Vorfall zeigt, wie schnell sich Vegetationsbrände in trockenen Bereichen entwickeln können. Im Kurler Busch stand vor allem das Zusammenspiel aus schneller Alarmierung, zügigem Angriff der Einsatzkräfte und gesicherter Wasserversorgung im Mittelpunkt.
Die Feuerwehr Dortmund informierte über den Einsatz und stellte klar, dass trotz der Ausdehnung des Brandes ein größerer Schaden im angrenzenden Waldgebiet verhindert werden konnte.
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