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Kurzmitteilung: Falscher Bankanruf bei Seniorin in Hürth

Betrugsanruf in Hürth

Eine Seniorin aus Hürth

hat einen Betrugsversuch erkannt.

So verhinderte sie mehr Schaden.

Am Dienstagvormittag klingelte das Telefon.

Eine Frau rief an.

Sie sagte:

Sie arbeitet bei einer Bank.

Dann sprach sie über Geld.

Sie nannte eine Überweisung.

Diese sollte in den Niederlanden laufen.

Das klang verdächtig.

Die Seniorin blieb ruhig.

Sie glaubte der Anruferin nicht.

Sie fragte direkt nach.

Die Anruferin reagierte frech.

Dann wollte sie weiter Druck machen.

Die Seniorin beendete das Gespräch.

Danach rief sie ihre Bank an.

Die Bank prüfte das Konto

Die Bank sah sofort nach.

Es gab keinen verdächtigen Vorgang.

Auf dem Konto war nichts auffällig.

Der Betrug scheiterte.

Später meldete die Frau den Fall bei der Polizei.

So schützen Sie sich

Die Polizei warnt vor solchen Anrufen.

Bleiben Sie ruhig.

Lassen Sie sich nicht drängen.

Geben Sie keine Daten weiter.

Wichtige Regeln sind:

  • Sagen Sie keine PIN.
  • Sagen Sie keine TAN.
  • Geben Sie keine Kontodaten weiter.
  • Geben Sie kein Geld heraus.
  • Geben Sie keine Wertgegenstände heraus.
  • Rufen Sie Ihre Bank selbst an.
  • Nutzen Sie die bekannte Nummer.
  • Beenden Sie das Gespräch bei Zweifel.
  • Rufen Sie im Notfall 110.

PIN bedeutet:

Ihre geheime Zahl für Karten.

TAN bedeutet:

Eine Zahl für Überweisungen.

Was tun Sie nach einem Betrug?

Dann handeln Sie schnell.

Erstatten Sie Anzeige bei der Polizei.

Anzeige bedeutet:

Sie melden eine Straftat.

Informieren Sie auch sofort Ihre Bank.

So kann die Bank Geld stoppen.

Manchmal kann die Bank Geld zurückholen.

Wichtig für Sie

Der Fall zeigt etwas Wichtiges.

Unbekannte Anrufe sind oft gefährlich.

Wenn jemand Druck macht:

Seien Sie vorsichtig.

Wenn jemand Geld fordert:

Seien Sie misstrauisch.

Wenn etwas komisch klingt:

Hängen Sie auf.