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Polizei räumt besetztes Waldstück in Kerpen

Von Blaulichtreport1 Min. Lesezeit

Polizei räumt besetztes Waldstück in Kerpen

Am 18. November räumt die Polizei das Waldstück.

Das Waldstück heißt Manheimer Erbwald.

Die Polizei handelt auf Wunsch der Stadt Kerpen.

Die Stadt hat ein Betretungsverbot für den Wald gemacht.

Was bedeutet Betretungsverbot?

Betretungsverbot heißt:

  • Sie dürfen dort nicht bleiben.
  • Sie dürfen dort nicht hinein gehen.

Dieses Verbot gibt die Stadt Kerpen.

Die Polizei führt das Verbot aus.

Was ist ein Vollzugshilfeersuchen?

Ein Vollzugshilfeersuchen ist eine Bitte.

Die Stadt bittet die Polizei um Hilfe.

Die Polizei hilft dann bei der Durchsetzung.

Das heißt: Sie sorgt dafür, dass die Regeln gelten.

Wie läuft der Einsatz ab?

Die Polizei achtet sehr auf Sicherheit.

Sie schützt alle Menschen beim Einsatz.

Sie bekommt Hilfe von der Bereitschaftspolizei.

Technische Teams unterstützen die Polizei.

Es gibt eine besondere Medienzone.

Die ist für Journalisten, die berichten wollen.

Journalisten brauchen eine Erlaubnis, um dort zu arbeiten.

Wichtige Adresse für Journalisten

Journalisten melden sich hier an:

Den Birkenhöfen 1, 50170 Kerpen (Manheim)

Wo bekommen Sie weitere Informationen?

Informationen gibt nur die Pressestelle der Polizei.

Sie erreichen die Pressestelle so:

Wichtige Hinweise für Journalistinnen und Journalisten

Nur mit Erlaubnis dürfen Journalisten in die Medienzone.

Der Einsatzort ist auf einem Firmengelände von RWE.

Dort gelten besondere Regeln und Sicherheitsschutz.

Warum macht die Polizei das so?

Die Polizei will offen sein und transparent arbeiten.

Sie will auch für Sicherheit bei dem Einsatz sorgen.

Das ist besonders wichtig bei dem Waldstück in Kerpen.

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