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Polizeieinsatz bei Protesten gegen Rüstung in Köln und Bonn

Von Blaulichtreport2 Min. Lesezeit
Polizeieinsatz bei Protesten gegen Rüstung in Köln und Bonn

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Große Polizeiaktion in Köln und Bonn

Am Freitag, den 29. August, gab es viele Protestaktionen.

Diese fanden in Köln und Bonn statt.

Die Polizei musste groß eingreifen.

Die Proteste richten sich gegen Waffen und Rüstung.

Viele Menschen sind dagegen.

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Besetzung im Kölner SPD-Büro

Um 10 Uhr kamen 20 Personen ins SPD-Büro in Köln.

Sie setzten sich auf den Boden und gingen nicht weg.

Die SPD erstattete Anzeige wegen Hausfriedensbruch.

Hausfriedensbruch heißt: Sie kamen ohne Erlaubnis ins Gebäude.

Die Polizei nahm die Namen der Personen auf.

Drei Personen wehrten sich.

Diese drei kamen kurz in Gewahrsam.

Dann durften sie wieder gehen.

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Blockade bei der Deutz AG in Köln-Kalk

Zur gleichen Zeit blockierten über 200 Personen das Gelände der Deutz AG.

Die meisten waren vermummt.

Vermummung bedeutet:

  • Das Gesicht ist mit Masken oder Tüchern bedeckt.
  • Das ist oft verboten, weil man die Personen nicht erkennt.

Die Polizei forderte die Menschen mehrfach:

  • Nehmen Sie die Masken ab!
  • Geben Sie die Straße frei!

Die Menschen hörten nicht.

Deshalb löste die Polizei die Versammlung auf.

Die Straße wurde wieder freigegeben.

Die Polizei kontrollierte die Personalien aller Beteiligten.

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Versammlung bei Rheinmetall in Bonn-Beuel

Um 13:50 Uhr versammelten sich 30 bis 40 Personen bei Rheinmetall.

Auch hier waren einige vermummt.

Sie hatten Transparente und Flugblätter dabei.

Diese Gruppe wollte nicht mit der Polizei reden.

Es gab keine Versammlungsleitung.

Das ist eine Person, die die Versammlung leitet.

Das ist wichtig und steht im Versammlungsgesetz.

Versammlungsgesetz sagt:

  • Es muss eine Versammlungsleitung geben.
  • Die Regeln für Versammlungen sollen eingehalten werden.

Die Polizei begann ein Ermittlungsverfahren.

Die Gruppe fuhr danach mit dem Zug nach Köln.

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Bewertung der Polizei

Die Polizei sieht die Aktionen als Teil großer Proteste.

Diese Proteste gegen Waffen gibt es schon länger in Köln.

Die Polizei reagiert konsequent und kontrolliert alle Beteiligten.

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Ausblick

Wie lange die Proteste noch dauern, weiß niemand.

Die Behörden beobachten die Situation genau.

Weitere Aktionen gegen Rüstung und Waffen sind möglich.

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