Schüsse in Köln-Meschenich lösen Großeinsatz aus
Polizei sperrt Schulstraße weiträumig ab – Hinweise auf scharfe Schusswaffe gibt es bislang nicht

Nach einer mutmaßlichen Schussabgabe am Mittwochnachmittag, dem 15. April, hat die Polizei in Köln-Meschenich ein Gebäude an der Schulstraße sowie das Umfeld weiträumig abgesperrt. Der Einsatz lief mit zahlreichen Kräften, während die Ermittlungen vor Ort weiter andauern.
Großeinsatz an der Schulstraße
Auslöser des Einsatzes war ein Notruf eines Anwohners gegen 14.30 Uhr. Der 31-Jährige hatte der Polizei gemeldet, dass aus einer Wohnung oberhalb eines Restaurants Schüsse mit einer Art Luftgewehr abgegeben worden seien. Kurz darauf waren erste Streifenteams vor Ort und umstellten den Bereich.
Im Zuge der Maßnahmen sperrten Polizisten mehrere Kreuzungen und leiteten den Personen- sowie den öffentlichen Nahverkehr um. Das Gebäude und sein unmittelbares Umfeld wurden weiträumig abgesichert.
Erste Erkenntnisse der Polizei
Bislang wurden mindestens 16 anwesende Bewohner kontrolliert identifiziert. Nach Angaben der Polizei liegen keine Hinweise auf eine scharfe Schusswaffe vor. Verletzt wurde niemand.
Die zuständigen Fachkommissariate haben die Ermittlungen übernommen. Welche Hintergründe hinter dem Vorfall stehen, ist derzeit noch unklar.
Durchsuchungen dauern an
Die Durchsuchungsmaßnahmen laufen weiterhin. Die Polizei konzentriert sich damit auf die Sicherung des Ortes und die Klärung der offenen Fragen rund um die mutmaßliche Schussabgabe.
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