Messanlage für Rotlicht- und Geschwindigkeitsverstöße an der Kreuzung in Betrieb
Die Anlage ist geeicht, erfasst Verstöße an der Ecke Rütger-von-Scheven-Straße/Stürtzstraße und soll der Verkehrssicherheit dienen.
Die neue Messanlage für Rotlicht- und Geschwindigkeitsverstöße an der Kreuzung bei der Kreispolizeibehörde ist ab sofort in Betrieb. Nach Angaben der Stadt Düren ist die Anlage geeicht, zudem sind die notwendigen Einrichtungsarbeiten abgeschlossen.
Erfasst werden mit der Anlage sowohl Rotlichtverstöße als auch Geschwindigkeitsverstöße. Aufgestellt wurde sie an der Ecke Rütger-von-Scheven-Straße/Stürtzstraße an der Kreuzung Aachener Straße/August-Klotz-Straße/Rütger-von-Scheven-Straße/Stürtzstraße. Die Stadt verweist darauf, dass diese Kreuzung in der Vergangenheit als Unfallhäufungsstelle galt.
Schwerpunkt auf Verkehrssicherheit
Christine Käuffer, Dezernentin für Recht, Sicherheit und Bürgerservice der Stadt Düren, betont, dass es bei der neuen Anlage nicht darum gehe, möglichst viele Verstöße zu erfassen oder zusätzliche Einnahmen zu erzielen. Entscheidend sei die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer. Wer bei Rot fahre oder mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs sei, gefährde nicht nur sich selbst, sondern vor allem andere.
Das Ziel der Stadt ist es, dass sich die Verkehrsteilnehmer an die Regeln halten, gefährliche Situationen vermieden werden und es an der Kreuzung künftig zu weniger Unfällen kommt. Am erfolgreichsten wäre die Anlage nach Angaben der Stadt dann, wenn sie möglichst wenig auslösen müsste.
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