Erkrath im August: Baustellen und Kunstaufruf
Glasarbeiten am Bavierplatz, Straßensperrungen auf der Morper Allee und Bewerbung für Erk@Art 2025

Die Stadt Erkrath informiert aktuell über drei bedeutende Entwicklungen: Die Sanierung der Markthalle am Bavierplatz, Verkehrseinschränkungen auf der Morper Allee sowie die laufende Bewerbungsphase für die diesjährige Erk@Art. Nachfolgend finden Sie detaillierte Informationen zu den einzelnen Maßnahmen und Möglichkeiten.
Sanierungsarbeiten an der Markthalle am Bavierplatz
Im Zuge fortgesetzter Modernisierungs- und Sicherheitsmaßnahmen werden vom 07. bis voraussichtlich 09.08.2025 Glasarbeiten an der Markthalle am Bavierplatz in Alt-Erkrath durchgeführt. Während dieser Zeit ist der Bereich um die Markthalle vorsorglich gesperrt, da hierbei unter anderem ein Kran zum Einsatz kommt und zusätzliche Sicherheitsüberprüfungen erfolgen.
Ziel der Maßnahme ist es, die Sicherheit und Funktionalität der Markthalle nachhaltig zu gewährleisten und die Aufenthaltsqualität in Alt-Erkrath weiter zu steigern.
Verkehrseinschränkungen auf der Morper Allee
Am Dienstag, den 05.08.2025, kommt es von 09:00 bis 15:00 Uhr zu Verkehrseinschränkungen auf der Morper Allee in Alt-Erkrath. Grund hierfür ist der Austausch von Straßenkappen im Auftrag der Stadtwerke Erkrath. Die Arbeiten sind im Bereich zwischen Düsseldorfer Straße und Maximilian-Weyhe-Straße geplant.
Mit dieser Maßnahme sollen die Sicherheit und die Infrastruktur der Verkehrswege in Erkrath weiter verbessert werden.
Künstlerische Vielfalt bei der Erk@Art 2025: Bewerbungsphase läuft
Künstlerinnen und Künstler, die in Erkrath leben, arbeiten oder dort ein Atelier betreiben, sind noch bis zum 24.08.2025 aufgerufen, sich für die diesjährige Erk@Art zu bewerben. Die Ausstellung findet vom 07. bis 09.11.2025 im historischen Lokschuppen in Hochdahl statt.
Bewerbungsfrist und Ansprechpartner
Die Bewerbungsfrist für die Erk@Art endet am 24.08.2025. Interessierte können sich direkt online bewerben. Für Rückfragen steht das städtische Team jederzeit zur Verfügung.
Die Maßnahmen der Stadt Erkrath verdeutlichen die Bemühungen, sowohl die Infrastruktur als auch das kulturelle Leben nachhaltig zu stärken. Die Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, sich aktiv zu informieren und – im Falle der Erk@Art – auch selbst kreativ zu beteiligen.
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