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Neuer Schwung im Seniorenforum Hattingen

Von Hattingens Redaktion2 Min. Lesezeit

Foto: hattingen.de

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Neues vom Hattinger Seniorenforum

Das Seniorenforum Hattingen beginnt mit einem neuen Vorstand.

Die neuen Vorsitzenden sind:

  • Hans-Georg Harms
  • Marion Strigl
  • Angelika Wolf

Sie wollen viele neue Ideen umsetzen.

Das Ziel ist klar:

Die Wünsche älterer Menschen sollen mehr beachtet werden.

Wichtige Themen für ältere Menschen

Der neue Vorstand arbeitet an diesen Themen:

  • Besserer öffentlicher Nahverkehr.

(Das sind Busse und Bahnen in der Nähe.)

  • Mehr Barrierefreiheit.

(Zum Beispiel Rampen für Rollstühle.)

  • Schöneres Leben in der Stadtmitte.
  • Schutz vor großer Hitze im Sommer.

Das Seniorenforum ist ein offenes Gremium.

Das heißt: Jeder kann mitmachen und seine Ideen sagen.

Die Ideen werden an die Stadt weitergegeben.

So kann die Stadt besser helfen.

Gemeinsam Probleme lösen

Der Vorstand will Probleme gemeinsam finden und lösen.

Hans-Georg Harms sagt:

„Wir wollen als Team zusammenarbeiten.“

Marion Strigl sagt:

„Senioren brauchen eine gemeinsame Stimme.“

Reden mit jüngeren Menschen

Das Seniorenforum will auch mit jungen Leuten sprechen.

Viele Themen sind für alle wichtig.

Zum Beispiel Barrierefreiheit.

Hans-Georg Harms sagt:

„Wir wollen gut mit dem Jugendparlament zusammenarbeiten.“

Die Treffen sind für alle offen.

Jung und alt sind willkommen.

Aktuelles Thema: Sicherheit in der Fußgängerzone

Es gibt viele Roller in der Stadt.

Das kann gefährlich für Fußgänger sein.

Das Forum arbeitet an Lösungen.

Alle Verkehrsteilnehmer sollen mitmachen.

Treffen und Termine

Das Seniorenforum trifft sich alle zwei Monate.

Das nächste Treffen ist am:

  • Mittwoch, 14. Januar
  • Um 15 Uhr
  • Im Großen Sitzungssaal im Rathaus

Thema: Nahverkehr.

Gast: Herr Tannenfels vom Ennepe-Ruhr-Kreis.

Kontakt und Mitmachen

Sie wollen mehr wissen oder mitmachen?

Informieren Sie sich beim Seniorenforum Hattingen.

Das Forum sorgt dafür,

dass ältere Menschen in der Stadt mitreden können.

So bleibt die Stadt lebendig und für alle gut.

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