KlangBrücke 2026: Musik verbindet Grenzen
23 junge Musiker aus Höxter und Holzminden proben gemeinsam für ein kostenloses Abschlusskonzert

Mit "KlangBrücke 2026 – Musik verbindet über Grenzen hinweg" entsteht ein bemerkenswertes interkommunales Musikprojekt, das die Regionen Höxter und Holzminden über Landes- und Wesergrenzen hinweg zusammenführt. Die beteiligten Musikschulen rücken mit der Initiative den kreativen Austausch und das gemeinsame Musizieren junger Menschen in den Mittelpunkt.
Intensive Proben und kreativer Austausch
Vom 23. bis 25. Januar 2026 treffen sich 23 Schülerinnen und Schüler aus beiden Regionen für eine intensive Arbeitsphase. Im Mittelpunkt der gemeinsamen Tage stehen Proben zu Kammermusik- und Orchesterwerken. Fachkundige Lehrkräfte aus beiden Musikschulen leiten Workshops und bringen ihre pädagogische sowie musikalische Kompetenz ein.
Das Projekt setzt darauf, Brücken über lokale und institutionelle Grenzen hinweg zu bauen und das gegenseitige Lernen zu fördern.
Abschlusskonzert als Höhepunkt
Den sicht- und hörbaren Abschluss der Begegnung bildet das Abschlusskonzert am Sonntag, 25. Januar 2026 um 16:00 Uhr in der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde am Knüll, Karl-Bartels-Weg, in Höxter. Hier präsentieren die jungen Talente die Ergebnisse ihres gemeinsamen Arbeitswochenendes.
Alle Musikinteressierten sind herzlich eingeladen, die musikalischen Brücken selbst zu erleben.
Engagement und Förderung durch die Brigitte Hans-Stiftung
Ermöglicht wurde das Projekt dank einer privaten Initiative. Die Brigitte Hans-Stiftung hat die Initiative finanziell unterstützt, um neue Impulse und besondere Erlebnisse für die jungen Musikerinnen und Musiker zu schaffen. Stiftungsgründer Norbert Drews betont: „Ich freue mich, diese wertvolle Arbeit mit einer finanziellen Unterstützung durch die Brigitte Hans-Stiftung bestärken zu können.“ Musikschulen spielen vor Ort eine tragende Rolle in der kulturellen Bildungsarbeit und setzen mit Projekten wie „KlangBrücke 2026“ ein wichtiges Zeichen für die Kraft der Musik und den gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Verbindung und nachhaltige Wirkung
Mit „KlangBrücke 2026“ wird vermittelt, wie Musik Menschen verbinden kann – unabhängig von geografischen oder institutionellen Grenzen. Junge Musikerinnen und Musiker profitieren davon, sich kennenzulernen, voneinander zu lernen und gemeinsam neue musikalische Erlebnisse zu schaffen.
Die Musikschulen Höxter und Holzminden setzen damit ein Zeichen für die Bedeutung engagierter Bildungsarbeit, die weit über lokale Grenzen hinaus wirkt und nachhaltige Eindrücke hinterlässt.
Weitere Informationen und Kontakt
Für Rückfragen steht die Projektorganisation Interessierten gerne zur Verfügung.
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Die Musikschulen Höxter und Holzminden sowie engagierte Lehrkräfte wie Andreas Piper und Paula Klaudia Knapp von der Musikschule Höxter freuen sich auf inspirierende Begegnungen und laden herzlich zur Teilnahme und zum Konzert ein.
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