Einfache Sprache
Hürth setzt auf Europäische Mobilitätswoche für Regeln in Fahrradstraßen
Die Stadt Hürth nutzt die Europäische Mobilitätswoche.
Die Stadt macht damit auf Regeln in Fahrradstraßen aufmerksam.
Dazu nutzt Hürth große Bauzaunbanner.
Die Banner stehen an drei Fahrradstraßen im Stadtgebiet.
Die Banner sollen deutlich machen, was dort gilt.
Die Banner sollen auch zeigen, worauf Verkehrsteilnehmende achten.
Hinweise an den Fahrradstraßen
Die Stadt nennt Fahrradstraßen an drei Stellen im Stadtgebiet.
Die Stadt sagt, es gebe dort bereits Hinweise.
Die Stadt hält Fahrradstraßen für wichtig.
Die Stadt nennt die Förderung umweltfreundfreundlicher Mobilität als Ziel.
Die Stadt sagt, Fahrradstraßen seien mehr als normale Straßen.
Die Stadt nennt Fahrradstraßen keine einfachen Straßen für Fahrräder.
Die Stadt sagt, dort gelten besondere Regelungen.
Die Stadt nennt Radfahrende als diejenigen, die den Takt vorgeben.
Autos bleiben nur zugelassen, wenn Schilder das erlauben.
Die Stadt betont gegenseitige Rücksichtnahme als entscheidend.
Die Stadt nennt die Botschaft der Aktion.
Die Botschaft lautet: Regeln kennen, Rücksicht nehmen und entspannt ans Ziel kommen.
Aktionen an Hürther Schulen
Auch beide Hürther Gymnasien nehmen an der Aktionswoche teil.
Das Albert-Schweitzer-Gymnasium lädt am Montag ein.
Der Termin ist Montag, 21. September.
Das Gymnasium bietet ein Fahrrad-Frühstück an.
Das Ernst-Mach-Gymnasium beteiligt sich am Dienstag, 22. September.
Die Schülerinnen und Schüler gehen gemeinsam auf die Bonnstraße.
Die städtische Mobilitätsmanagerin Romy Simke begleitet die Gruppe.
Die Gruppe verteilt Flyer auf der Bonnstraße.
Die Flyer enthalten wichtige Informationen zur Fahrradstraße.
Europäische Mobilitätswoche
Die Europäische Mobilitätswoche findet jedes Jahr statt.
Der Zeitraum liegt vom 16. bis 22. September.
Die Europäische Kommission startet dafür eine Kampagne.
Die Kampagne soll nachhaltige Mobilität vor Ort zeigen.
Die Kampagne soll Kommunen in ganz Europa verbinden.
Die Stadt Hürth nimmt seit 2022 teil.