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Jubiläumswochenende der Städtepartnerschaften in Hürth: „Mittendrin“ im Zeichen des Austauschs

Am Jubiläumswochenende feierte Hürth Städtepartnerschaften im Familienbüro „Mittendrin“.

Mehrere Jubiläen standen 2026 im Mittelpunkt.

Die Stadt nannte 60 Jahre mit Thetford und Nissewaard.

Die Stadt nannte 30 Jahre mit Skawina.

Die Stadt nannte fünf Jahre mit Peremyschljany.

Gäste und Ablauf des Partnerschaftsfestes

Delegationen aus den Niederlanden waren zu Gast.

Delegationen aus Polen waren zu Gast.

Delegationen aus der Ukraine waren zu Gast.

Die Stadt sagte, beim Partnerschaftsfest sei viel Raum für Gespräche geblieben.

Die Stadt sagte, die Gäste teilten gemeinsame Erinnerungen.

Bürgermeister Dirk Breuer führte in die Jubiläen ein.

Breuer sagte, die Jubiläen seien Meilensteine einer gemeinsamen Reise.

Breuer sagte, Frieden und Zusammenhalt entstünden durch Begegnung.

Breuer sagte, Menschen weigerten sich dabei, eine Insel zu sein.

Breuer griff dabei einen Gedanken von John Donne auf.

John Donne ist ein englischer Dichter.

Breuer sagte, Europa lebe nicht nur in Verträgen und Dokumenten.

Breuer sagte, Europa lebe dort, wo Menschen sich begegnen.

Breuer sagte, Menschen feiern miteinander und bleiben im Dialog.

Breuer sagte, Menschen stehen füreinander ein.

Breuer nannte das auch in schwierigen Zeiten.

Gesprächsrunde mit den Bürgermeistern

Rüdiger Winkler leitete den Partnerschaftsverein als Vorsitzender.

Winkler sagte, Städtepartnerschaft sei Friedensarbeit an der Basis.

Das Gespräch moderierte der Kulturamtsleiter Michael Cöln.

In der Gesprächsrunde blickten die Bürgermeister auf die Geschichte zurück.

Breuer sprach über die Verbindung zu Nissewaard.

Breuer sagte, die Beziehung sei nach dem Zweiten Weltkrieg gewachsen.

Breuer sagte, die Kontakte starteten von Mensch zu Mensch.

Breuer nannte als frühe Ansprechpartner Feuerwehren.

Breuer nannte als frühe Ansprechpartner Schwimmclubs.

Breuer nannte als frühe Ansprechpartner Verwaltungen.

Breuer sprach über die Verbindung zu Skawina.

Breuer sagte, Skawina sei nach dem Fall des Eisernen Vorhangs hinzugekommen.

Breuer sagte, erste Kontakte gab es in den 1980er-Jahren zwischen Kirchengemeinden.

Kulturprogramm und Beiträge

Ein Kulturprogramm rahmte das Fest ein.

  • Die „Edelweiß Combo“ spielte aus dem Tambourcorps Hürth-Kendenich.
  • Die Kinder- und Jugendtanzcorps traten von der Stadtgarde Fidele Hürther auf.
  • Die Tanzgruppe „Chaos Perfection“ trat vom Tanzstudio InTakt auf.
  • Das Joe-M.-Trios trat von der Josef-Metternich-Musikschule auf.

Besuche und Eindrücke für die Gäste

Außerhalb des offiziellen Programms konnten Gäste Hürth kennenlernen.

Beim Besuch des AI-Village erhielten die Gäste Einblicke.

Die Einblicke bezogen sich auf Hürths Zukunftsthemen.

In der Thomas-Schütte-Ausstellung in der Böhm Chapel standen Kunst und Kultur im Mittelpunkt.

Den Abschluss bildete die Heilige Messe in St.

Severin.

Fazit der Stadt

Die Stadt zog ein klares Fazit.

Die Stadt sagte, Städtepartnerschaft lebe von Begegnung.

Die Stadt sagte, sie lebe von Menschen, die aufeinander zugehen.

Hintergrund

Die Stadt Hürth erinnert 2026 an Jubiläen der Städtepartnerschaften.

Die Stadt nannte 60 Jahre Partnerschaft mit Thetford und Nissewaard.

Die Stadt nannte 30 Jahre Partnerschaft mit Skawina.

Die Stadt nannte fünf Jahre Partnerschaft mit Peremyschljany.