Erste Demenzwoche in Dorsten bietet Workshops, Vorträge und Begegnungsangebote
Die Stadt Dorsten veranstaltet vom 21. bis 26. September 2026 erstmals eine Demenzwoche zur Stärkung des Themas und zum Austausch

Die Stadt Dorsten veranstaltet vom 21. bis 26. September 2026 erstmals eine Demenzwoche. Initiiert wird die Aktionswoche von der Demografiebeauftragten Ulrike Fenske sowie vom Beratungs- und Infocenter Pflege mit Maria Grewing und Beate Riepe-Petrausch.
Ziel ist es, das Thema Demenz stärker in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu rücken und Berührungsängste abzubauen. Nach Angaben der Stadt wurde das Programm gemeinsam mit vielen Akteuren, Gruppen und Initiativen zusammengestellt.
Ziel: Information, Austausch und mehr Offenheit
Die Demenzwoche soll mit Workshops, Vorträgen und Begegnungsangeboten Raum für Information und Austausch bieten. Dabei geht es auch um die Frage, wie Menschen mit Demenz möglichst lange aktiv am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können.
Beate Riepe-Petrausch vom Beratungs- und Infocenter Pflege der Stadt Dorsten weist darauf hin, dass Demenz nicht nur die Betroffenen selbst, sondern auch ihr Umfeld betrifft. Frühe Information und Erkennung könnten helfen, den Verlauf zu verlangsamen und mehr Selbstständigkeit zu sichern.
Mit der Aktionswoche wollen die Veranstalterinnen zudem ein Zeichen für mehr Offenheit und Unterstützung setzen. Nach Angaben der Stadt soll deutlich werden, dass Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen in Dorsten nicht allein gelassen werden.
Programm ab Ende August im Internet
Das vollständige Programm, weitere Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen sowie Hinweise zu Anmeldungen sollen ab Ende August im Internet veröffentlicht werden. Die Stadt nennt dafür die Seite www.dorsten.de/demenz.
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