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Kommunaler Ordnungsdienst verstärkt Einsätze in Rhade und Feldmark

Kontrollen zu Parkverstößen, illegaler Müllentsorgung sowie Hundekot und Falschparken (17. bis 23. August 2026)

Der Kommunale Ordnungsdienst (KOD) wird in der kommenden Woche von Montag, 17. August, bis Sonntag, 23. August 2026, verstärkt in Rhade und in der Feldmark unterwegs sein. Nach Angaben der Stadt nehmen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Ordnungsamtes dabei unter anderem Parkverstöße, illegale Müllentsorgung und Verstöße im Zusammenhang mit Hunden in den Blick.

Die zusätzlichen Schwerpunktkontrollen finden an zwei Tagen in der Woche in den beiden genannten Stadtteilen statt. Grundsätzlich ist der KOD im gesamten Stadtgebiet unterwegs. Feststellungen, die andere Fachbereiche betreffen, werden an die zuständigen Kolleginnen und Kollegen weitergeleitet.

Schwerpunkt auf Hundekot, Falschparken und Müll

Bei den Kontrollen zum Thema Hundekot achtet der KOD unter anderem auf mehrere Regelverstöße. Genannt werden:

  • die Pflicht, einen Kotbeutel mitzuführen: 25 Euro Bußgeld im Regelfall,
  • das Verbot, Hunde auf Spielplätze mitzunehmen: 40 bis 90 Euro,
  • das Liegenlassen von Hundekot: 100 Euro in Grünanlagen, 125 Euro auf Gehwegen und 300 Euro auf Spielplätzen.

Bei den genannten Bußgeldern handelt es sich um Regelsätze. Nach Angaben der Stadt können diese bei Uneinsichtigkeit oder Wiederholung auch höher ausfallen.

So ist der KOD erreichbar

Die regulären Dienstzeiten des Kommunalen Ordnungsdienstes sind montags bis freitags von 7.30 Uhr bis 18 Uhr. In dieser Zeit ist der KOD nach Angaben der Stadt am besten per E-Mail an [email protected] oder telefonisch unter 02362 66-3760 erreichbar.

Kontroll- und Streifengänge finden laut Mitteilung auch außerhalb dieser Zeiten sowie am Wochenende statt.

Bei Straftaten ist die Polizei zuständig

Die Stadt weist darauf hin, dass die Rufnummer des Kommunalen Ordnungsdienstes keine Notrufnummer ist. Bei Straftaten oder außerhalb der Erreichbarkeit des KOD sollen Bürgerinnen und Bürger die Polizei Dorsten unter 02362 6012531 kontaktieren, im Notfall den Polizeinotruf 110 oder die Feuerwehr unter 112.

Für die strafrechtliche Verfolgung, Verhinderung und Aufklärung von Straftaten wie Sachbeschädigung, Körperverletzung oder Verstößen gegen das Betäubungsmittelverbot ist nach Angaben der Stadt die Polizei der richtige Ansprechpartner. Dies gilt demnach auch für Fälle, in denen andere Behörden nicht rechtzeitig tätig werden können, etwa außerhalb der Dienstzeiten. Als Beispiel nennt die Stadt akute nächtliche Lärmbelästigung.

Ist bekannt, wer den Lärm verursacht, kann dies auch im Nachgang an [email protected] gemeldet werden. Das Ordnungsamt will sich dem Sachverhalt dann im Nachgang annehmen.

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