Kommunaler Ordnungsdienst startet Schwerpunktkontrollen
Dorsten: Fokus auf Falschparken, illegale Müllentsorgung und Hundehaltung – Bußgelder bis 300 Euro möglich
In der kommenden Woche plant die kommunale Ordnungsdienststelle gezielte Schwerpunktkontrollen im gesamten Stadtgebiet und in zwei Stadtteilen. Ziel ist es, die Einhaltung wichtiger Vorschriften im Bereich des ruhenden Verkehrs, der Müllentsorgung sowie der Hundehaltung sicherzustellen. Die Maßnahmen werden zwischen dem 23. Februar und März 2026 durchgeführt und von den zuständigen Fachbereichen begleitet.
Kontrollschwerpunkte mit klaren Regelungen
Im Mittelpunkt der Kontrollen stehen vor allem folgende Bereiche:
Bei den Kontrollen zur Hundehaltung werden insbesondere folgende Pflichten überprüft und sanktioniert:
Die genannten Bußgelder sind als Regelsätze zu verstehen. Sollte Uneinsichtigkeit vorliegen oder es sich um Wiederholungsverstöße handeln, können die Beträge unmittelbar erhöht werden.
Prävention und Durchführung
Diese gezielten Kontrollgänge verfolgen das Ziel, vorbeugend tätig zu werden und für mehr Sauberkeit sowie Ordnung im Stadtgebiet zu sorgen. Die Durchführung erfolgt im Rahmen der regulären Erreichbarkeit der Ordnungsdienststelle, wobei auch außerhalb der Kernzeiten sowie an Wochenenden Kontrollgänge stattfinden können.
Erreichbarkeit und Notfallkontakte
Zuständigkeiten im Überblick
Der Kommunale Ordnungsdienst ist für die Durchsetzung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung verantwortlich. Strafrechtliche Ermittlungen wie etwa bei Sachbeschädigung, Körperverletzung oder Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz obliegen ausschließlich der Polizei. Bei akuten nächtlichen Lärmbelästigungen jedoch kann zusätzlich der Ordnungsdienst kontaktiert werden.
Oberstes Ziel bleibt, für schnelle Abhilfe bei Verstößen und Störungen zu sorgen und dadurch auch die Polizei zu entlasten. Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, bei Vorfällen wie Lärm oder sonstigen Störungen umgehend den Ordnungsdienst zu informieren.
Weitere Informationen und vertiefende Hintergründe sind dem Pressedienst 19.02. zur Schwerpunktstreife zu entnehmen.
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