Einfache Sprache

Lesepaten gesucht: Dorsten liest vor braucht Verstärkung

Dorsten liest vor: Vorlesen macht Freude

Das Netzwerk „Dorsten liest vor“ gibt es seit über 20 Jahren.

Viele Menschen lesen dort Kindern und alten Menschen vor.

Sie lesen in:

  • Altenheimen
  • Schulen
  • Kindergärten

Diese Menschen sind freiwillig.

Sie heißen Lesepaten.

Sie zeigen Ihnen und Kindern, wie schön Bücher sind.

Geschichten werden durch das Vorlesen lebendig und spannend.

Leseförderung als Erfolg

Das Netzwerk trifft sich oft mit Frau Nina Laubenthal.

Sie arbeitet in der Stadt und kümmert sich um Schulen.

Sie weiß, wie wichtig das Vorlesen für Kinder ist.

„Dorsten liest vor“ begann in Mainz.

Dort gab es Probleme beim Lesenlernen von Kindern.

Das Netzwerk wollte den Kindern helfen.

Bis zu 60 Freiwillige lesen inzwischen vor.

So arbeitet das Netzwerk

Lesepaten machen:

  • Regelmäßig Vorlesen in Altenheimen, Schulen und Kindergärten
  • Geschichten spannend erzählen, mit Fragen und malen
  • Kinder motivieren, selbst lesen zu lernen und Spaß zu haben

Die Vorleser bekommen oft Dank von den Zuhörern.

Frau Laubenthal sagt: „Die Bilder entstehen im Kopf.“

Mehr Lesepaten werden gebraucht

Während der Corona-Zeit gab es weniger Lesepaten.

Früher waren es 60, jetzt sind es etwa 40.

Das Netzwerk braucht dringend neue Helfer.

Besonders in Schulen und Kindergärten suchen sie Unterstützung.

Wie Lesepaten zusammenarbeiten

Die Freiwilligen sprechen mit:

  • Schulleitern
  • Leitern von Kindergärten
  • Gruppen von Erziehern

So können viele Kinder erreicht werden.

Wichtiges Wort:

Dezernentin heißt:

Eine Frau, die in der Stadtverwaltung für einen Bereich zuständig ist.

Zum Beispiel für die Schulen.

So werden Sie Lesepate

Sie müssen nur Spaß an Büchern haben.

Es gibt kaum Regeln oder Bedingungen.

Jeder findet seinen eigenen Stil beim Vorlesen.

Wenn Sie mitmachen wollen, fragen Sie:

  • Beate Mende
  • Gisela Poppek

Das Netzwerk freut sich auf Sie!

So kann der Zauber von Geschichten weiterleben.