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Quartiermanagement für Barkenberg geht mit Marktcafè an den Start

Die Stadt Dorsten richtet in Barkenberg ein neues Angebot ein, getragen vom Förderverein ProGHW und begleitet von Kommunikation, Kooperation und Projekten.

Von Neues aus Dorstenvor 6 Tagen

Neues Quartiermanagement startet in Barkenberg

Die Stadt Dorsten richtet im Stadtteil Barkenberg ein neues Quartiermanagement ein. Träger ist der Förderverein ProGHW. Der Start ist am Dienstag, 15. September 2026, mit dem Marktcafè im Gemeinschaftshaus.

Das Quartiermanagement ist ab diesem Datum als zusätzliches Angebot für wichtige Anliegen und Entwicklungen im Stadtteil vorgesehen. Es fügt sich nach Angaben der Stadt in die bereits etablierten integrierten Arbeitsprozesse in Dorstener Stadtteilen ein, wie sie zuletzt etwa bei Wir machen MITte oder dem Dorfmanagement eingesetzt wurden. Im Mittelpunkt stehen Kommunikation, Kooperation und Vernetzung zwischen den Akteuren.

Für das neue Angebot wurde im Gemeinschaftshaus Wulfen auch eine Anlaufstelle eingerichtet:

GHW, Wulfener Markt 5
Sozialzentrum im 1. OG, Zugang über die Außentreppe

Nach Angaben der Stadt geht es bei dem Quartiermanagement grundsätzlich um gemeinwohlorientierte Themen, für die konkrete Ziele praktisch umgesetzt werden sollen. Genannt werden als Beispiele ein Straßenfest, die Vermittlung von Grünpatenschaften mit Siedlungsbewohnern oder Projekte für Neubürger. Das Quartiermanagement soll Menschen in ihren Aktivitäten unterstützen, Zugänge erleichtern und fehlende Ressourcen ausfindig machen. Dazu gehört auch die Vermittlung und Unterstützung von Kooperationen zwischen Bürgerschaft und staatlichen Einrichtungen.

Die in diesem Jahr eingeführte Leitlinie für die Bürgerkommune Dorsten ist auch für das Quartiermanagement eine wichtige Grundlage. Die Stadt erwartet, dass Barkenberger Einrichtungen sowie interessierte Bewohnerinnen und Bewohner das neue Angebot nutzen werden.

Bürgermeister Tobias Stockhoff betont, es sei von Vorteil, dass für das Quartiermanagement ein örtlicher Träger gewonnen worden sei, der im Stadtteil fest verankert sei und bereits praktische Arbeit im engen Kontakt mit den Menschen verrichte. Dass ProGHW darüber hinaus mit dem Barkenberger Martin Grewer eine vor Ort bereits sehr aktive Person als hauptamtlichen Quartiermanager auswählen konnte, begrüßt er besonders.

Die Stadt Dorsten finanziert das Quartiermanagement aus eigenen Mitteln. Es ist zunächst für drei Jahre angelegt. Seine Abläufe und Wirkungen sollen ausgewertet werden, auch im Hinblick auf mögliche andere Stadtteile.

Kontakt für Bürgerinnen und Bürger

Bürgerinnen und Bürger aus Barkenberg sowie Vertreterinnen und Vertreter der Barkenberger Vereine und Einrichtungen können sich direkt an Quartiermanager Martin Grewer wenden:

Gemeinschaftshaus Wulfen, Raum 2.4
Telefon:
0177 460 6251
E-Mail: [email protected]

Internet: www.dorsten.de/stadtdialog

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Eingangs- bzw. Vorbereich eines Gebäudes mit angrenzender Fläche.
Ein Eingangsbereich bzw. Vorbereich eines Gebäudes mit angrenzender Fläche ist zu sehen.Foto: Stadt Dorsten Barkenberg Stadt Dorsten richtet Quartiermanagement in Barkenberg ein. Träger ist der Förderverein ProGHW. Start am Freitag, 15. September, mit dem Marktcafè im Gemeinschaftshaus. Die Stadt Dorsten hat für den Stadtteil Barkenberg ein neues Quartiermanagement eingerichtet, das am 15. September 2026 seine Arbeit aufnimmt. Für die Trägerschaft konnte ProGHW, der Förderverein des Gemeinschaftshauses Wulfen, gewonnen werden, der im Gemeinschaftshaus auch ein Büro und damit eine Anlaufstelle einrichtet (GHW, Wulfener Markt 5, Sozialzentrum im 1. OG, Zugang über die Außentreppe). Das Quartiermanagement ist ein zusätzliches Angebot zur Bearbeitung wichtiger Anliegen und Entwicklungen im Stadtteil und fügt sich in die etablierten integrierten" Arbeitsprozesse in den Dorstener Stadtteilen ein, wie zuletzt in Wir machen MITte" oder dem Dorfmanagement. Kommunikation, Kooperation und Vernetzung zwischen den Akteuren sind die zentralen Instrumente der praktischen Arbeit. Es handelt sich grundsätzlich um gemeinwohlorientierte Themen, zu denen konkrete Ziele praktisch umgesetzt werden sollen. Das können ein Straßenfest, die Vermittlung von Grünpatenschaften mit Siedlungsbewohnern oder Projekte für Neubürger sein. Das Quartiermanagement ist an erster Stelle ein Instrument, um die Menschen in ihren Aktivitäten zu unterstützen, Zugänge zu erleichtern und fehlende Ressourcen ausfindig zu machen. Auch die Vermittlung und Unterstützung von Kooperationen zwischen Bürgerschaft und staatlichen Einrichtungen gehören dazu. Die in diesem Jahr eingeführte Leitlinie für die Bürgerkommune Dorsten ist auch für das Quartiermanagement eine wichtige Grundlage. Die Stadt Dorsten geht davon aus, dass Barkenberger Einrichtungen ebenso wie interessierte Bewohner_innen das neue Angebot gerne in Anspruch nehmen werden. Bürgermeister Tobias Stockhoff legt großen Wert auf die besondere Nähe zum alltäglichen Leben: Es ist sicherlich von Vorteil, dass wir für das Quartiermanagement einen örtlichen Träger gefunden haben, der im Stadtteil fest verankert ist und bereits praktische Arbeit im engenBild 1 von 2

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