Thomas Basten übernimmt Chemiepark Marl
Neuer Standortleiter setzt auf Zusammenarbeit mit Kommunen für nachhaltige Entwicklung

Der Chemiepark Marl, einer der größten Chemiestandorte in Deutschland und Europa, erhält mit Thomas Basten einen neuen Standortleiter. Im Rahmen eines Treffens stellte sich Basten den lokalen Partnern vor und skizzierte zentrale Zukunftspläne für den Standort sowie Impulse für die Nachbarstadt.
Thomas Basten übernimmt Leitung des Chemieparks Marl
Thomas Basten tritt die Nachfolge an der Spitze des Chemieparks Marl an. Als erfahrener Ingenieur mit umfassender Praxis im Evonik-Konzern bringt er vielfältige Kenntnisse in leitender Funktion ein. Nach seinem Maschinenbaustudium sammelte Basten Berufserfahrung im Anlagenbau und ist seit 2008 bei Evonik tätig, wo er an verschiedenen Schlüsselprojekten beteiligt war.
Berufliche Stationen und Expertise
Bei seinem Antrittsbesuch im Dorstener Rathaus dankte Basten für den freundlichen Empfang und hob die Relevanz der engen Zusammenarbeit mit den Kommunen hervor. „Ein guter, kurzer Draht zu den Nachbarn in beide Richtungen sowie ein gutes Miteinander sind mir besonders wichtig“, erklärte der 52-Jährige.
Bedeutung für die Region und das Miteinander
Das persönliche Kennenlernen verdeutlichte, wie wichtig die Verbindung zwischen Industrie und Stadtgesellschaft ist. Tobias Stockhoff würdigte anlässlich des Treffens die enge Partnerschaft zwischen Dorsten und dem Chemiepark in Marl. Er betonte die Rolle des Standorts sowohl als bedeutenden Arbeitgeber als auch als festen Bestandteil der Stadtentwicklung: „Der Chemiepark ist nicht nur ein bedeutender Arbeitgeber in der Region, sondern auch ein wichtiger Partner in der Stadtentwicklung. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Thomas Basten und wünsche ihm für seine Aufgabe viel Erfolg.“
Wechsel in bewegten Zeiten
Mit Thomas Basten verbindet der Chemiepark Marl Kontinuität und Aufbruch. Die bisherigen Aufgaben in technischen und leitenden Funktionen lassen erwarten, dass Basten den Standort weiterentwickeln und die Zusammenarbeit mit den umliegenden Kommunen stärken wird.
Das Treffen steht exemplarisch für die enge Verzahnung von Industrie und Stadtgesellschaft im nördlichen Ruhrgebiet und bildet die Grundlage für eine zukunftsorientierte Standortpolitik.
Eigene Anzeige
Hier könnten Ihre Neuigkeiten stehen
Erreichen Sie Menschen in dieser Region – transparent als Anzeige gekennzeichnet.