Einfache Sprache

Wulfener Schulmodell überzeugt immer mehr

Schule kann sich gut verändern

An der Gesamtschule Wulfen

gab es ein Treffen.

Viele Lehrkräfte kamen zu Besuch.

Sie sahen:

Gemeinsam geht vieles besser.

Große Zustimmung für das Modell

Viele Menschen finden das Modell gut.

Das gilt für:

  • Schüler
  • Eltern
  • Lehrkräfte

Sie gaben fast 80 Prozent Zustimmung.

Das zeigt:

Viele tragen den Weg mit.

Was sind Lernzeiten?

Lernzeiten sind feste Lernphasen.

In dieser Zeit lernen Schüler selbstständig.

Selbstständig heißt:

Sie arbeiten ohne ständige Hilfe.

Sie lernen auch eigenverantwortlich.

Eigenverantwortlich heißt:

Sie tragen selbst Mitverantwortung.

Ein Blick in die Schule

Die Gäste gingen in kleinen Gruppen durch die Schule.

Sie sahen:

  • Materialien
  • Abläufe
  • Lernzeiten

Sie bekamen auch viele Erklärungen.

Gute Hilfen beim Lernen

Die Schule nutzt viele Hilfen.

Zum Beispiel:

  • Modulhefte

Das sind Lernhefte mit Teilen.

  • Reflexionsbögen

Das sind Blätter zum Nachdenken.

  • Gesprächsleitfäden

Das sind Fragen für Gespräche.

Diese Hilfen geben den Schülern Sicherheit.

Viel Arbeit hinter dem Konzept

Das Konzept entstand nicht schnell.

Viele Ideen wurden geprüft.

Manches wurde wieder verworfen.

Verworfen heißt:

Man benutzt es nicht weiter.

Dann dachte das Team neu nach.

Das war viel Arbeit.

Aber die Arbeit hat sich gelohnt.

Kritik gehörte dazu

Am Anfang gab es auch Zweifel.

Zweifel heißt:

Man ist sich nicht sicher.

Es gab auch kritische Fragen.

Die Schule ging offen damit um.

Sie sprach miteinander.

Sie probierte Dinge aus.

Sie entwickelte alles weiter.

Lernzeiten sind fest im Unterricht

Heute gibt es Lernzeiten bis Jahrgang 8.

Bald folgt ein Versuch in Jahrgang 9.

Ein Versuch heißt hier:

Die Schule testet etwas.

Die Gäste sahen dabei:

  • ruhiges Arbeiten
  • klare Regeln
  • gute Struktur

Manche Schüler steuern ihr Lernen selbst.

Einige sind sogar Lernzeiten-Manager.

Das heißt:

Sie helfen beim Organisieren.

Austausch bringt neue Ideen

Am Ende sprachen alle miteinander.

Sie tauschten Materialien aus.

Sie teilten Erfahrungen.

Viele nahmen gute Ideen mit nach Hause.

Ein klares Fazit

Offene Schulen lernen voneinander.

Gemeinsame Arbeit hilft sehr.

So kann Schule besser werden.