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Übungshandgranate vor Wohnhaus in Köln abgelegt

Von Neues aus Köln1 Min. Lesezeit
Neutrale Ermittlungen

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In Köln legte ein Unbekannter in der Nacht zu Sonntag, 4. Oktober, eine Handgranate ab.

Der Unbekannte legte die Handgranate vor einem Wohnhaus in der Haydnstraße ab.

Die Polizei teilte mit, dass Einsatzkräfte den Bereich absperrten.

Die Polizei sperrte den Bereich während der Ermittlungen ab.

Ein Entschärfer der Bundespolizei prüfte die Handgranate.

Der Entschärfer stellte fest, dass es eine nicht zündfähige Übungshandgranate war.

Die Polizei sagte, dass zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr bestand.

Die Bewohnerin des Hauses alarmierte die Polizei gegen 2.10 Uhr.

Die Bewohnerin sah durch das Fenster im Innenhof einen Mann.

Der Mann rannte laut Aussage der Bewohnerin in Richtung Beethovenstraße davon.

Kurze Zeit später hörte die Bewohnerin ein Fahrzeug mit überhöhter Geschwindigkeit.

Das Fahrzeug fuhr nach ihren Angaben davon.

Der Gesuchte soll etwa 25 Jahre alt gewesen sein.

Der Gesuchte soll schlank gewesen sein.

Der Gesuchte soll etwa 170 Zentimeter groß gewesen sein.

Der Gesuchte soll eine weiße Hose getragen haben.

Der Gesuchte soll eine schwarze Kapuzenjacke getragen haben.

Der Gesuchte soll blaue Gummihandschuhe getragen haben.

Das Kriminalkommissariat 15 ermittelt zu dem Vorfall.

Zeugen können Angaben zur Tat machen.

Zeugen können auch Angaben zu verdächtigen Personen machen.

Zeugen können auch Angaben zu Fahrzeugen machen.

Zeugen sollen sich unter der Telefonnummer 0221 229-0 melden.

Zeugen können auch per E-Mail an [email protected] schreiben.

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