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Königswinter prüft Standsicherheit von Grabsteinen

Von Neues aus Königswinter1 Min. Lesezeit

Die Stadt Königswinter prüft ab Mittwoch, 30. September 2026, die Grabsteine.

Die Prüfungen laufen auf Friedhöfen im Stadtgebiet von Königswinter.

Die Kontrollen sollen voraussichtlich bis Freitag, 2. Oktober 2026, dauern.

Die Arbeiten sollen insgesamt etwa eine Woche in Anspruch nehmen.

Die Stadt führt die Prüfungen als Teil ihrer Verkehrssicherungspflicht durch.

Die Stadt will Friedhofsbesucher vor Schäden schützen.

Die Stadt will auch Grabnutzungsberechtigte schützen.

Die Stadt will auch Mitarbeiter schützen.

Die Schäden könnten von umstürzenden Grabsteinen ausgehen.

Die Stadt nennt als Grundlage die geltende Friedhofsordnung.

Die Stadt Königswinter nennt als weitere Grundlage die Unfallverhütungsvorschrift für Friedhöfe.

Wenn die Standfestigkeit eines Grabmals gefährdet erscheint, kommt ein Aufkleber zum Einsatz.

Die Stadt fordert dann die Nutzungsberechtigten zum Handeln auf.

Die Nutzungsberechtigten sollen unverzüglich Abhilfe schaffen.

Die Nutzungsberechtigten sollen die Standsicherheit durch einen Fachbetrieb wiederherstellen lassen.

Wenn unmittelbare Gefahr besteht, trifft die Stadt Sicherungsmaßnahmen.

Die Stadt sichert dann das Grabmal.

Die Stadt kann das Grabmal auch aufnehmen.

Die Stadt lagert das Grabmal fachgerecht auf der Grabstätte.

Kontakte für Rückfragen

Die Friedhofsverwaltung ist telefonisch erreichbar.

Der erste Kontakt lautet 02244/889-193.

Der zweite Kontakt lautet 02244/889-194.

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