Einfache Sprache

Schleiden eröffnet und benennt die Mühlenberghalle am Schulzentrum

Von Neues aus Schleiden3 Min. Lesezeit

Am Schleidener Schulzentrum kann die frühere Zweifachturnhalle wieder genutzt werden.

Die Stadt Schleiden eröffnete das Gebäude am Donnerstag offiziell.

Die Stadt gab der Halle den Namen „Mühlenberghalle Schleiden“.

Laut Stadt ist die Halle instand gesetzt worden.

Laut Stadt wurde die Halle außerdem zu einer Multifunktionshalle umgebaut.

Rund 5 Millionen Euro flossen in die Sanierung und Erweiterung.

Bürgermeister Ingo Pfennings nannte die Eröffnung einen wichtigen Meilenstein.

Pfennings sagte das zum Kommunalen Wiederaufbau und zur Weiterentwicklung.

Er sagte auch, die Stärkung des Schulstandorts sei ein Ziel.

Halle für Sport, Schule und Veranstaltungen

Die Stadt versteht die „Mühlenberghalle Schleiden“ als vielseitig nutzbare Einrichtung.

Die Stadt plant die Halle für Schul- und Vereinssport.

Die Stadt plant die Halle auch für Schulfeste.

Die Halle soll Sportveranstaltungen ermöglichen.

Die Halle soll Theateraufführungen ermöglichen.

Die Halle soll auch für Karnevalsveranstaltungen genutzt werden.

Eine ausklappbare Bühne soll kulturelle und gemeinschaftliche Formate erleichtern.

Je nach Veranstaltungsformat bietet die Halle Platz für rund 600 bis 700 Personen.

Die Stadt plant, dass sich die Halle in zwei Bereiche teilen lässt.

Zum Ausstattungspaket gehört ein modernes Lichtkonzept.

Zum Ausstattungspaket gehören neue Umkleide- und Duschräume.

Zum Ausstattungspaket gehören barrierefreie Zugänge.

Die Halle bekommt zusätzliche Eingänge.

Eine Photovoltaik-Anlage soll den Betrieb energieeffizienter machen.

Entlastung für Astrid-Lindgren-Schule und Grundschule

Mit der Wiedereröffnung endet für die Astrid-Lindgren-Schule eine Ausweichphase.

Mit der Wiedereröffnung endet die Ausweichphase auch für die Schleidener Grundschule.

Die Sporthalle stand fast fünf Jahre lang nicht zur Verfügung.

In dieser Zeit nutzten beide Schulen Sportstätten in Hellenthal.

In dieser Zeit nutzten beide Schulen auch Sportstätten in Vogelsang.

Laut Stadt bedeuteten Schülertransporte einen hohen organisatorischen Aufwand.

Laut Stadt kosteten diese Transporte Unterrichtszeit.

Wolfgang Schmitz ist Schulleiter der Astrid-Lindgren-Schule.

Schmitz sagte, der Ausfall der Halle schränkte die Schule erheblich ein.

Er sagte, die Schule nutzte dankbar alternative Sportstätten.

Er sagte auch, Fahrten und Organisation zeigten die Bedeutung.

Schmitz sagte, die Schule erhalte nicht nur eine Sporthalle zurück.

Schmitz sagte, die Schule erhalte einen wichtigen Teil des schulischen Lebens.

Schmitz betonte, seine Schule brachte Erfahrungen und Bedürfnisse ein.

Er betonte das vor allem bei der Auswahl von Sport- und Spielgeräten.

Schmitz sagte, die sanierte Halle biete deutlich verbesserte Rahmenbedingungen.

Schmitz sagte, Bewegung und Sport gehörten nun wieder zum Schulalltag.

Auch Irene Königsfeld leitet die Schleidener Grundschule.

Königsfeld sagte, Ausweichmöglichkeiten halfen in der Übergangszeit.

Sie sagte auch, eine Sporthalle am Schulstandort habe sie nicht ersetzen können.

Königsfeld sagte, die Sportangebote fänden nun wieder verlässlich statt.

Sie sagte, die Angebote seien wetterunabhängig.

Sie sagte, es gebe keine zusätzlichen Wege.

Die neu angeschafften Groß- und Kleingeräte sollen vielseitigen Sportunterricht ermöglichen.

Die Geräte sollen die individuellen Fähigkeiten der Kinder gezielt berücksichtigen.

Königsfeld sagte, die Halle eröffne weitere Möglichkeiten über den Unterricht hinaus.

Sie nannte Angebote am Nachmittag.

Sie nannte Projekte mit Vereinen.

Sie nannte kulturelle Aufführungen.

Königsfeld sagte, davon profitierten die Kinder und das gesamte Schulleben.

Name verweist auf das Wohngebiet

Laut Stadt greift der neue Name die Lage im Wohngebiet Mühlenberg auf.

Der Stadtrat beschloss die Namensgebung im Juli einstimmig.

Die Stadt will mit der offiziellen Benennung die Halle sichtbar verankern.

Die Stadt verbindet die Halle mit Bildung, Sport und gemeinschaftlichem Leben.

Die Stadt will das in Schleiden sichtbar machen.

Wiederaufbau und Modernisierung

Laut Stadt dient die Maßnahme nicht nur der Wiederherstellung.

Laut Stadt dient die Maßnahme auch der Modernisierung der kommunalen Infrastruktur.

Laut Stadt finanziert der Wiederaufbaufonds von Bund und Land Nordrhein-Westfalen die Flutschäden vollständig.

Die Finanzierung erfolgt wegen der Hochwasserkatastrophe 2021.

Laut Stadt trägt die Stadt Schleiden den verbleibenden Eigenanteil selbst.

Die Stadt nutzt den Eigenanteil für gezielte Modernisierungsmaßnahmen.

Originalen Artikel öffnen

Die Google-Cookie-Einstellungen sind noch nicht verfügbar. Ein Browser-Schutz kann das Laden verhindern. Ohne Zustimmung werden keine Google-Anzeigen freigegeben.

Datenschutz
Schleiden eröffnet und benennt die Mühlenberghalle am Schulzentrum – Einfache Sprache