Einfache Sprache

Ahaus stellt „Transformationsstrategie 3.0“ im Ausschuss vor

Marcel Weber stellte am 10. September im Ausschuss Transformationsstrategie 3.0 vor.

Weber ist Chief Digital Officer der Stadt Ahaus.

Der Ausschuss für Digitalisierung, Wirtschaft, Marketing und Tourismus tagte dafür.

Was ist die Transformationsstrategie 3.0?

Die Transformationsstrategie 3.0 setzt die Digitalstrategie 2.0 fort.

Das neue Strategiepapier erweitert die Digitalstrategie 2.0 um Handlungsfelder.

Diese Handlungsfelder betreffen Organisation, Technologie und Kultur.

Die Stadt erklärte, sie richte die Verwaltung damit umfassend aus.

Die Ausrichtung soll auf künftige Anforderungen zielen.

Welche sechs Säulen umfasst das Konzept?

Das Konzept baut auf sechs miteinander verbundenen Säulen auf.

Die Säulen umfassen die Weiterentwicklung von E-Government.

Die Säulen umfassen die Weiterentwicklung einer Smart City.

Die Säulen umfassen eine Organisationsstrategie.

Die Säulen umfassen eine KI-Strategie.

Die Säulen umfassen eine ganzheitliche IT-Ausrichtung.

Die Säulen umfassen die Weiterentwicklung der Unternehmenskultur.

Was ist der Unterschied zu früheren Maßnahmen?

Bisher zielten Maßnahmen vor allem auf digitale Bürgerservices.

Die Transformationsstrategie 3.0 umfasst auch interne Abläufe.

Sie umfasst auch Stellenpotenziale in der Verwaltung.

Sie umfasst auch IT-Sicherheit.

Sie umfasst auch den verantwortungsvollen Einsatz von Künstlicher Intelligenz.

Künstliche Intelligenz bedeutet Systeme, die Aufgaben automatisiert ausführen können.

Welche Ziele nannte Weber?

Weber sagte, die Stadt schaffe mit der Transformationsstrategie 3.0 ein Fundament.

Dieses Fundament soll leistungsfähige Verwaltung ermöglichen.

Das Fundament soll auch krisenfeste Verwaltung unterstützen.

Digitale Werkzeuge betrachtet die Stadt gemeinsam mit schlanken Prozessen.

Die Stadt betrachtet auch die Arbeitskultur als Einheit.

Die Einheit soll moderne Services für Bürgerinnen und Bürger ermöglichen.

Die Einheit soll Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Alltag entlasten.

Wie läuft die Ausarbeitung ab?

Die konkrete Ausarbeitung soll ab dem vierten Quartal 2026 beginnen.

Die Ausarbeitung soll außerdem im Jahr 2027 erfolgen.

Für die Ausarbeitung sieht die Stadt Workshops vor.

Die Stadt plant zudem verschiedene Beteiligungsformate.

Die Stadt will dabei relevante Akteure einbinden.

Welcher Plan lag zusätzlich vor?

Weber legte dem Ausschuss einen aktualisierten Kurzfristplan vor.

Der Kurzfristplan umfasst die kommenden eineinhalb Jahre.

Der Plan verbindet unmittelbare Arbeitsschwerpunkte mit langfristiger Entwicklung.

Er bezieht sich dabei auf die Stadt Ahaus.