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Ausbildungstage zur zivil-militärischen Zusammenarbeit in Erwitte und Unna
Ausbildung in Erwitte und Unna
In Erwitte und Unna fanden drei Ausbildungstage statt.
Die Stadt Erwitte führte die Tage im Rahmen einer Bundeswehrpatenschaft durch.
Die Stadt Erwitte arbeitet dabei mit der 1.
Kompanie des Versorgungsbataillons 7 aus Unna.
Die Ausbildung diente der zivil-militärischen Zusammenarbeit.
Erste Ausbildungstage mit Rettung und Technik
Die Ausbildung zeigte Schwerpunkte in Rettung, Brandbekämpfung und technischer Hilfe.
Anfang August bot die Stadt Erwitte eine Ausbildung für 15 Soldaten an.
Die Stadt Erwitte arbeitete dafür mit der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft zusammen.
Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft heißt kurz DLRG.
DLRG ist in Erwitte und Lippstadt vertreten.
Ausbilder der Bundeswehr begleiteten die Ausbildung.
Die Ausbildung fand im Schlossbad Erwitte statt.
Die Ausbildung fand außerdem am Alberssee statt.
Inhalte der rettungsschwimmerischen Ausbildung
Die Teilnehmer übten Kleiderschwimmen.
Die Teilnehmer übten Kleider- und Tauchübungen.
Die Teilnehmer trainierten Rettungstransporttechniken.
Die Teilnehmer übten Tieftauchen.
Die Teilnehmer übernahmen Aufgaben im Bootsdienst.
Die Teilnehmer übten Streckenschwimmen.
Vermittlung von Theorie und Abschluss
Die Stadt Erwitte vermittelte die theoretischen Inhalte vorher.
Die theoretischen Inhalte waren im Feuerwehrgerätehaus.
Das Feuerwehrgerätehaus gehört zur Feuerwehr Erwitte.
Am Ende der beiden Ausbildungstage konnten Rettungsschwimmabzeichen verliehen werden.
Die Abzeichen waren in Silber und Gold.
Gleichzeitig erhielten die Soldaten Einblicke in die Brandbekämpfung.
Die Brandbekämpfung kam von der Feuerwehr.
Vertiefung bei der Feuerwehr in Unna
Mitte August vertieften die Soldaten die Brandbekämpfung in der Glückauf-Kaserne.
Die Glückauf-Kaserne liegt in Unna.
Dort schulten sieben Feuerwehrleute aus Erwitte.
Dazu setzten die Feuerwehrleute zwei Einsatzfahrzeuge ein.
Die Schulung galt rund 40 Soldaten der Patenkompanie.
Brandbekämpfung und technische Hilfe
Die Schulung umfasste theoretische Inhalte zur Brandbekämpfung.
Die Schulung umfasste theoretische Inhalte zur technischen Hilfe.
Die Schulung umfasste außerdem die Ausstattung eines Rüstwagens.
Der Rüstwagen ist ein Fahrzeug für technische Einsätze.
Die Soldaten übten die aktive Brandbekämpfung praktisch.
Die Soldaten übten das Aufschneiden von Fahrzeugen.
Begründung und Einordnung
Nach Angaben der Stadt Erwitte profitierten die Soldaten.
Nach Angaben der Stadt Erwitte profitierten die Soldaten von praktischen Kenntnissen.
Die praktischen Kenntnisse kamen von den Ehrenamtlichen.
Die Ehrenamtlichen kommen aus der DLRG und aus der Feuerwehr.
Als wichtiger Hintergrund gilt die Vernetzung beider Fähigkeitsprofile.
Die Vernetzung betrifft die zivile und die militärische Seite.
Dabei spielt auch der Blick auf Waldbrandereignisse im August eine Rolle.
Rolle des Bürgermeisters
Bürgermeister Hendrik Henneböhl förderte solche Formate als Stadt.
Henneböhl sagte, dass die zivile Seite mit der Truppe in Verbindung kommt.
Er sagte, dass daraus ein Verständnis aus der Ausbildung entsteht.
Er sagte, dass daraus auch eine Verbindung entsteht.
Beide Seiten profitieren nach seinen Worten wechselseitig von ihren Kompetenzen.
Henneböhl nannte diese Formate als Grundidee der Partnerschaft.
Die Partnerschaft schlossen die Stadt Erwitte und die Patenkompanie im Jahr 2023.
Henneböhl frischt selbst seine rettungsschwimmerischen Fähigkeiten auf.
Henneböhl unterstützte die Ausbildung.