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H2-Sommerevent im Anwenderzentrum Herten: Kurz-Pitches und Überblick zur Wasserstoffwirtschaft
H2-Sommerevent in Herten
Die Wirtschaftsförderung der Stadt Herten lud Anfang September ein.
Das h2-netzwerk-ruhr und die HTVG mbH waren auch Veranstalter.
Die Einladung galt einem Treffen im Anwenderzentrum Herten.
Die Veranstaltung fand in einem neuen Konzept statt.
Ziel und Teilnehmer
Die Veranstalter richteten sich an Unternehmen aus Herten.
Die Einladung galt auch Unternehmen aus der Umgebung.
Das Event betraf Themen aus Wasserstoff und Brennstofftechnologie.
Es betraf auch die Erneuerbaren Energien.
Die Veranstaltung richtete sich an Akteure mit Interesse an Kontakten.
Begrüßung durch Bürgermeister Fred Toplak
Bürgermeister Fred Toplak sprach zur Begrüßung.
Er führte in den anschließenden Fachaustausch ein.
Toplak betonte die Unterstützung der Stadt Herten beim Wasserstoffthema.
Er nannte auch die Unterstützung innerhalb der Region.
Vorstellung des neuen Veranstaltungskonzepts
Netzwerk-Geschäftsführerin Dr.
Désirée Schulte stellte das neue Konzept vor.
Die Vorstellung richtete sich an Unternehmen im Netzwerk.
Auch Wissenschaftsorganisationen konnten das Konzept nutzen.
Die Präsentationen erfolgten als maximal dreiminütiger Pitch.
Der Pitch diente der Vorstellung gegenüber dem Netzwerk.
Kurze Pitches der Institutionen
Acht Institutionen nutzten die Pitch-Möglichkeit.
Vier der acht Institutionen waren Hochschulprojekte.
Die Kurzvorstellungen gaben Impulse für den weiteren Austausch.
Überblick zur Wasserstoffwirtschaft
Dr.
Thomas Kattenstein führte danach durch die Themen.
Er ist Vorsitzender des h2-netzwerk-ruhr.
Kattenstein gab einen Überblick über verschiedene Bereiche der Wasserstoffwirtschaft.
Er sprach auch über den Transportsektor.
Er sagte, der Transportsektor sei auf einem guten Weg.
Er begründete das mit der gesicherten Finanzierung des Wasserstoff-Kernnetzes.
Er benannte Bereiche, in denen die Entwicklung noch schleppend läuft.
Er sah Fortschritte besonders bei der Regulatorik.
Er nannte außerdem den Ausbau der Elektrolysekapazitäten.
Get-together und persönlicher Austausch
Zum Abschluss gab es ein Get-together.
Das Get-together fand bei Getränken und einem Imbiss statt.
Es bot Gelegenheit zum persönlichen Austausch.
Es bot auch Gelegenheit zur weiteren Vernetzung.
Auch eine Currywurst gehörte zum Angebot.