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Kulturentwicklungsplan Mönchengladbach (KEP) geht in die politische Beratung
Der Kulturentwicklungsplan Mönchengladbach geht in die politische Beratung.
Am Donnerstag, 24. September 2026, wird der Plan ab 17 Uhr vorgestellt.
Die Vorstellung findet im Ausschuss für Kultur statt.
Der Plan wird im Wandelsaal der Zentralbibliothek Mönchengladbach beraten.
Hintergrund zum Verfahren
Der KEP erreicht einen wichtigen Meilenstein.
Der Rat hatte den Prozess 2023 angestoßen.
Die Stadt sagt, der Plan soll einen gemeinsamen Blick nach vorn eröffnen.
Die Stadt sagt auch, der Plan bleibt offen für Veränderungen.
Der Kulturentwicklungsplan formuliert einen strategischen Rahmen bis 2035.
Der Plan betrifft die Kulturentwicklung in Mönchengladbach.
Ziele und Beteiligung
Der KEP bündelt Ziele und Maßnahmen für die kommenden Jahre.
Der Plan bezieht städtische Kulturinstitutionen ein.
Der Plan bezieht die freie Kulturszene ein.
Der Plan bezieht weitere Akteur*innen der Stadtgesellschaft ein.
Der KEP entstand in einem Beteiligungsprozess.
An dem Prozess nahmen rund 600 Mitwirkende teil.
In öffentlichen Formaten erarbeiteten Beteiligte zunächst Handlungsfelder.
Danach erarbeiteten sie Ziele für die Kulturentwicklung.
Danach erarbeiteten sie konkrete Maßnahmen.
Ergänzend gab es eine Online-Beteiligung.
Außerdem gab es Fachgespräche.
Außerdem gab es Round Tables mit kulturpolitischen Sprecher*innen.
Die Round Tables betrafen Sprecher*innen der Ratsfraktionen.
Die Round Tables betrafen auch die Vorsitzenden des Ausschusses für Kultur.
Anfang 2026 kam ein weiteres Beteiligungsformat hinzu.
Dieses Format bezog migrantische Vereine ein.
Das Format bezog Kulturakteur*innen ein.
Die Erarbeitung wurde zudem durch die Kultur AG begleitet.
Die Kultur AG arbeitet interdisziplinär zusammen.
Vertreter*innen aus Kulturinstitutionen arbeiten in der Kultur AG mit.
Vertreter*innen aus der freien Szene arbeiten in der Kultur AG mit.
Weitere Bereiche arbeiten in der Kultur AG mit.
Die Kultur AG bringt fachliche Perspektiven ein.
Die Kultur AG reflektiert Zwischenergebnisse.
Die Kultur AG berät das Kulturbüro.
Die Beratung betrifft die Weiterentwicklung des KEP.
Aussage aus dem Kulturbüro
Agnes Jaraczewski ist Leiterin des Kulturbüros.
Sie sagte, der Plan schaffe erstmals einen gemeinsamen Rahmen.
Sie sagte, der Rahmen bündele Perspektiven und Erfahrungen vieler Menschen.
Sie sagte, das gelte für die Mönchengladbacher Kulturlandschaft.
Jaraczewski sagte, die politische Beratung sei kein Abschluss.
Sie sagte, die Beratung sei der Übergang zur Umsetzung.
Inhaltliche Struktur des Plans
Der KEP gliedert sich in fünf Handlungsfelder.
Ein Handlungsfeld betrifft Kulturstrukturen.
Ein Handlungsfeld betrifft Förderbedingungen.
Ein Handlungsfeld betrifft Sichtbarkeit von Kultur.
Ein Handlungsfeld betrifft kulturelle Teilhabe und Diversität.
Ein Handlungsfeld betrifft Förderung von Innovation.
Ein Handlungsfeld betrifft Förderung von Nachwuchs.
Ein Handlungsfeld betrifft Vernetzung und Kooperation.
Jedes Handlungsfeld hat zugeordnete Ziele.
Jedes Handlungsfeld hat zugeordnete Maßnahmen.
Die Ziele und Maßnahmen sollen schrittweise umgesetzt werden.
Die Ziele und Maßnahmen sollen weiterentwickelt werden.
Verknüpfung mit der Stadtplanung
Der Kulturentwicklungsplan ist in die strategische Entwicklung der Stadt eingebunden.
Die Stadt will Kulturentwicklung stärker mit der Gesamtplanung verzahnen.
Die Stadt will dabei auch andere Politikbereiche berücksichtigen.
Mit der politischen Beratung beginnt der Übergang zur Umsetzung.
Erste konkrete Schritte sind nach Angaben der Stadt vorbereitet.
Die Kultur AG begleitet den KEP auch in dieser Phase fachlich.
Ort und Teilnahme
Die Sitzung des Ausschusses für Kultur findet am 24. September 2026 statt.
Die Sitzung beginnt um 17 Uhr.
Die Sitzung findet im Wandelsaal der Zentralbibliothek Mönchengladbach statt.
Der öffentliche Teil der Sitzung kann vor Ort verfolgt werden.
Informationen zur Sitzung gibt es im Gremieninformationsdienst.
Die Information steht unter diesem Link zur Verfügung.
Weitere Informationen zum Kulturentwicklungsplan gibt es unter der Adresse www.stadt.mg/kulturentwickeln.