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Netzwerk Nachhaltigkeit Mönchengladbach: Engagement bündeln und gemeinsam sichtbar machen
Was das Netzwerk Nachhaltigkeit Mönchengladbach bündelt
Das Netzwerk Nachhaltigkeit Mönchengladbach bündelt nach eigenen Angaben Engagement.
Es richtet sich an Menschen, Initiativen und Vereine.
Es nennt außerdem Bildungseinrichtungen als Teil des Netzwerks.
Diese Akteure setzen sich in Mönchengladbach für nachhaltige Entwicklung ein.
Das Netzwerk nennt auch eine überregionale Zusammenarbeit.
Es verfolgt das Ziel, Kräfte zu bündeln.
Es will außerdem voneinander lernen.
Das Netzwerk will durch gemeinsame Aktionen mehr bewirken.
Es sieht dafür auch einen starken öffentlichen Auftritt vor.
Ein gemeinsames Logo verbindet die beteiligten Gruppen.
Das Leitbild lautet „Gemeinsam.
Nachhaltig.
Wirken.“
Welche Themen im Netzwerk vertreten sind
Im Netzwerk arbeiten Akteure aus unterschiedlichen Bereichen zusammen.
Der NABU Mönchengladbach unterstützt den Natur- und Umweltschutz.
Die Naturschutzstation Haus Wildenrath e.
V. unterstützt ebenfalls den Natur- und Umweltschutz.
Für Ernährung und Lebensmittelrettung engagiert sich die Initiative Ernährungsrat Mönchengladbach.
Diese Initiative trägt die Abkürzung ERMÖ.
Die Mönchengladbacher foodsharing-Gruppe engagiert sich für Ernährung und Lebensmittelrettung.
Die Stadtbibliothek trägt Themen zu Bildung und gesellschaftlichem Wandel.
Das Katholische Forum für Erwachsenen- und Familienbildung Mönchengladbach und Heinsberg trägt Themen zu Bildung und gesellschaftlichem Wandel.
Die Gemeinwohl-Ökonomie Mönchengladbach trägt Themen zu Bildung und gesellschaftlichem Wandel.
Mönchengladbach im Wandel e.
V. trägt Themen zu Bildung und gesellschaftlichem Wandel.
Mit der Initiative Schienen Individual Verkehr ist nachhaltige Mobilität im Netzwerk präsent.
Das Projekt Bildungskommune der Stadt Mönchengladbach berät das Netzwerk.
Das Projekt unterstützt das Netzwerk nach eigenen Angaben.
Beispiele für Vernetzung und öffentliche Auftritte
Das NeNa MG beschreibt ein Initiativen-Speed-Dating als Beispiel.
Dieses Speed-Dating fand im März 2025 statt.
Die Veranstaltung lief in der Zentralbibliothek Carl Brandts Haus.
Das NeNa MG organisierte die Veranstaltung gemeinsam mit Partnern.
Als Partner nennt das Netzwerk die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen.
Als Partner nennt das Netzwerk außerdem das Projekt Bildungskommune.
Die 15 Mönchengladbacher Initiativen kamen mit Interessierten ins Gespräch.
Das Netzwerk nennt auch ein weiteres Format.
Am 3. Juli 2026 fand das BLOOM Zukunftsforum statt.
Beim BLOOM Zukunftsforum präsentierte sich das Netzwerk erstmals öffentlich.
Das Netzwerk nutzte dort einen Infostand.
Besuchende erhielten Einblicke in Themen und Engagementmöglichkeiten.
Foodsharing zeigte nach Angaben auch Möglichkeiten zum Lebensmittel-Retten.
Transition Town zeigte Möglichkeiten zum urbanen Gärtnern.
Das Netzwerk nennt außerdem Schnippeldiskos als Interesse weckendes Thema.
Slow Food organisierte nach Angaben Schnippeldiskos gegen Lebensmittelverschwendung.
Das Netzwerk nennt auch die Initiative Ernährungsrat Mönchengladbach.
Diese Arbeit zielt nach Angaben auf eine nachhaltige kommunale Ernährungsstrategie.
Lena Pech sprach beim Zukunftsforum für die Verbraucherzentrale.
Sie arbeitet als Botschafterin für nachhaltigen Konsum.
Ihre Rolle gilt im Projekt Nachhaltig leben im Revier.
Lena Pech sagte: „Der gemeinsame Auftritt beim Zukunftsforum machte sichtbar, wofür das Netzwerk steht:“
„Gemeinsam.
Nachhaltig.
Wirken.“
Kontakt und weitere Informationen
Das Netzwerk nennt Kontaktmöglichkeiten über die Verbraucherzentrale.
Interessierte können an [email protected] schreiben.
Das Netzwerk nennt auch Kontakt zur Bildungskommune.
Interessierte können an [email protected] schreiben.
Weitere Informationen stehen unter www.nachhaltig-revier.nrw bereit.