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Online-Befragung zum Parken in Mönchengladbach startet am 5. Oktober

Von Presse-Service.de1 Min. Lesezeit

Die Stadt Mönchengladbach startet ein gesamtstädtisches Parkraumkonzept.

Die Stadt bittet dafür die Bevölkerung um Alltagserfahrungen.

Die Online-Befragung beginnt am Montag, 5. Oktober.

Die Befragung läuft auf der Mönchengladbacher Seite des Beteiligungsportals Nordrhein-Westfalen.

Die Befragung endet am 18. Oktober.

Teilnehmende können bis einschließlich 18. Oktober teilnehmen.

Die Umfrage soll rund fünf Minuten dauern.

Teilnehmende geben Hinweise zur Parksituation in Stadtzentren.

Teilnehmende geben Hinweise zur Parksituation in Stadtbezirken.

Teilnehmende geben Hinweise zur Parksituation in einzelnen Straßen.

Teilnehmende können Orte auf einer interaktiven Karte markieren.

Die Markierung zeigt besondere Probleme aus persönlicher Sicht.

Die Markierung zeigt besondere Herausforderungen aus persönlicher Sicht.

Die Markierung zeigt besondere Verbesserungsmöglichkeiten aus persönlicher Sicht.

Teilnehmende können auch allgemeine Anregungen zum Thema Parken geben.

Teilnehmende können Anregungen zur Nutzung des öffentlichen Raums geben.

Diese Anregungen müssen keinen konkreten Ortsbezug haben.

Die Umfrage ist unter der Kurz-URL https://beteiligung.nrw.de/k/1032064 erreichbar.

Ein QR-Code führt ebenfalls zur Umfrage.

Worum es im Parkraumkonzept geht

Das Parkraumkonzept soll die Parkraumsituation im gesamten Stadtgebiet analysieren.

Das Konzept soll zukunftsfähige Lösungen entwickeln.

Die Lösungen betreffen die Organisation und Steuerung des ruhenden Verkehrs.

Der ruhende Verkehr steht für das Parken von Fahrzeugen.

Die Stadt hat den Auftrag für die Umsetzung vergeben.

Das Stadt- und Verkehrsplanungsbüro BSV aus Aachen setzt den Auftrag um.

Im Fokus stehen Handlungsempfehlungen der Stadt.

Im Fokus stehen konkrete Maßnahmen für ein stadtverträgliches Parkraummanagement.

Das Parkraummanagement bezieht das Parken in die Stadtplanung ein.

Die Stadt will dabei Interessen verschiedener Gruppen berücksichtigen.

Dazu gehören Anwohnende.

Dazu gehören Besuchende.

Dazu gehören Beschäftigte.

Dazu gehören Gewerbetreibende.

Dazu gehören weitere betroffene Gruppen.

Die Stadt will die Lebens- und Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum verbessern.

Die Stadt will Parksuchverkehre reduzieren.

Parksuchverkehre sind Fahrten, bei denen Fahrzeuge nach Parkplätzen suchen.

Die Stadt will digitale Lösungen stärker nutzen.

Die Stadt bezieht nachhaltige Mobilitätsformen ein.

Die Stadt bezieht Anforderungen der Elektromobilität ein.

Die Stadt bezieht alternative Mobilitätsangebote ein.

Claudia Schwan-Schmitz erklärt, dass Parkraum Menschen unmittelbar betrifft.

Claudia Schwan-Schmitz sagt, dass es oft um Abwägen von Interessen geht.

Claudia Schwan-Schmitz sagt, dass das Parkraumkonzept Einzelfallentscheidungen ergänzt.

Claudia Schwan-Schmitz sagt, dass das Konzept Zusammenhänge sichtbar macht.

Claudia Schwan-Schmitz sagt, dass die Steuerung von Parkraum verbessert werden soll.

Claudia Schwan-Schmitz ist Technische Beigeordnete der Stadt Mönchengladbach.

Claudia Schwan-Schmitz sagt, dass Hinweise aus der Bevölkerung hochrelevant sind.

Claudia Schwan-Schmitz sagt, dass die Hinweise Erfahrungen aus der Praxis liefern.

Claudia Schwan-Schmitz sagt, dass jede Perspektive willkommen ist.

Claudia Schwan-Schmitz sagt, dass jede Perspektive zur Entwicklung beiträgt.

Die Entwicklung zielt auf ein zukunftsfähiges Parkraumkonzept für Mönchengladbach.

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