Einfache Sprache
Projekttag „Freiheit und Gerechtigkeit“ erhält KI-Demokratiepreis
Demokratiepreis für die Städtische Realschule Waltrop
Die Städtische Realschule Waltrop gewann den Demokratiepreis.
Das Kommunale Integrationszentrum des Kreises Recklinghausen vergab den Preis.
Die Schule nutzte einen Projekttag über Freiheit und Gerechtigkeit.
Die Preisverleihung fand beim Lokaltreffen des Netzwerks statt.
Das Netzwerk heißt „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“.
Das Lokaltreffen fand in der Aula des Max-Born-Berufskollegs statt.
Der Veranstaltungsort liegt in Recklinghausen.
Der Preis ist mit 600 Euro dotiert.
Ganztägige Ausstellung zur Demokratiebildung
Die Klasse 10a plante eine ganztägige Ausstellung.
Das Motto der Ausstellung lautete „Freiheit leben! Gerechtigkeit stärken –
Unsere Stimmen (Schlüssel) für Freiheit und Gerechtigkeit“.
Die Schülerinnen und Schüler zeigten selbst gedrehte Filme.
Die Schülerinnen und Schüler zeigten auch Präsentationen.
Die Inhalte behandelten Täter, NS-Organisationen und Konzentrationslager.
Die Ausstellung zeigte auch eine Kunstausstellung.
Die Kunstausstellung zeigte das Leben von Opfern.
Die Kunstausstellung zeigte auch das Leben von Menschen im Widerstand.
Die Kunstausstellung zeigte außerdem die Vielfalt des jüdischen Glaubens.
Briefe an die Demokratie ergänzten die Ausstellung.
Die Jugendlichen befestigten Briefe an Heißluftballons.
Die Jugendlichen bastelten die Heißluftballons selbst.
Bewertung durch das Kommunale Integrationszentrum
Der KI-Demokratiepreis würdigt Schulprojekte.
KI steht für Kommunales Integrationszentrum.
Der Preis bewertet besonders Antidiskriminierung.
Der Preis bewertet auch die Mitwirkung von Schülerinnen und Schülern.
Der Preis bewertet außerdem politische Bildung.
In diesem Jahr bewarben sich fünf Schulen.
Die Städtische Realschule Waltrop bewarb sich.
Die Josefschule Gladbeck bewarb sich.
Das Willy-Brandt-Gymnasium Oer-Erkenschwick bewarb sich.
Die Alexander-Lebenstein-Realschule Haltern bewarb sich.
Die Jordan-Mai-Schule Gladbeck bewarb sich.
Kreisdirektor Dominik Schad würdigte die Projekte.
Er sagte, die Leistungen seien sehr eindrucksvoll.
Er sagte auch, die Projekte seien ein wichtiger Beitrag.
Er sagte auch, die Projekte seien ein wichtiger Beitrag für die Demokratie.
Lotte Schelleckes sprach ebenfalls.
Sie ist Regionalkoordinatorin des Courage-Netzwerks.
Sie sagte, das Engagement setze ein Zeichen für Toleranz.
Sie sagte, das Engagement setze ein Zeichen für Respekt.
Sie sagte, das Engagement setze ein Zeichen für ein friedliches Miteinander.
Sie betonte, alle eingereichten Projekte trügen zur politischen Bildung bei.
Workshops nach der Preisverleihung
Nach der Preisverleihung besuchten Schüler Workshops.
Auch Lehrkräfte besuchten die Workshops.
Auch pädagogische Fachkräfte besuchten die Workshops.
Die Workshops behandelten Rassismuskritik.
Die Workshops behandelten auch Demokratiebildung.
Das Jüdische Museum Dorsten stellte Referentinnen und Referenten.
Die Beratungsstelle NinA NRW stellte Referentinnen und Referenten.
Das Salvador-Allende-Haus stellte Referentinnen und Referenten.
Die Referentinnen und Referenten informierten über praxisnahe Methoden.
Sie informierten auch über neue Perspektiven.
Sie informierten auch über konkrete Anregungen für den Schulalltag.