Einfache Sprache
Rudolf Kleyboldt wird als Wegbegleiter der Fairtrade-Stadt verabschiedet
Die Fairtrade-Steuerungsgruppe der Stadtlohner Fairtrade-Stadt verabschiedet Rudolf Kleyboldt.
Rudolf Kleyboldt gilt als Wegbegleiter der ersten Stunde.
Die Mitteilung betont sein langjähriges Engagement.
Er habe sich über viele Jahre mit Überzeugung und Herzblut eingesetzt.
Er habe die Entwicklung der Fairtrade-Stadt Stadtlohn unterstützt.
Er habe als Vertreter der Katholischen Kirchengemeinde St.
Otger gearbeitet.
Rudolf Kleyboldt habe die Entwicklung seit dem Beginn begleitet.
Er habe zahlreiche Aktivitäten und Projekte rund um fairen Handel unterstützt.
Sein Engagement habe laut Mitteilung Wirkung gehabt.
Stadtlohn habe sich seit der ersten Auszeichnung 2015 kontinuierlich eingesetzt.
Stadtlohn setze sich für die Ziele des fairen Handels ein.
Heute gehöre Stadtlohn laut Mitteilung zu einer weltweiten Bewegung.
Die Bewegung stehe für mehr Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit.
Bei der Verabschiedung dankten ihm Bürgermeister Berthold Dittmann.
Bei der Verabschiedung dankten ihm die Mitglieder der Fairtrade-Steuerungsgruppe.
Die Mitteilung nennt den Dank als herzlich.
Die Gruppe habe ihm für sein langjähriges Mittragen gedankt.
Sie habe sein Engagement in Stadtlohn weiterentwickelt sehen.
Sie habe außerdem Menschen für fairen Gedanken begeistert.
Die Mitteilung nennt bewusstes Handeln als Teil der Arbeit.
Die Mitteilung nennt fairen Konsum als Teil der Arbeit.
Bürgermeister Berthold Dittmann habe laut Mitteilung gesprochen.
Er habe gesagt, dass Menschen wie Rudolf Kleyboldt Erfolg ermöglichen.
Er habe erwähnt, dass Rudolf Kleyboldt den fairen Gedanken geprägt habe.
Er habe ihm dafür seinen herzlichen Dank ausgedrückt.
Die Mitteilung enthält dazu den Wortlaut.
„Menschen wie Rudolf Kleyboldt machen den Erfolg einer Fairtrade-Stadt möglich.“
„Mit seinem langjährigen Engagement hat er den fairen Gedanken in Stadtlohn entscheidend mitgeprägt.“
„Dafür gilt ihm unser herzlicher Dank.“