Einfache Sprache

Stefan Haacke-Preis geht an Karl-Heinz Hessling

Preisverleihung in Iserlohn

Der Beirat für Inklusion der Stadt Iserlohn verlieh am Sonntag.

Das Datum war der 13. September.

Es ging um den 16.

Stefan Haacke-Preis.

Die Verleihung fand im Parktheater statt.

Viele Gäste nahmen an der Feier teil.

Mechthild Starke-Kersting überreichte die Auszeichnung.

Mechthild Starke-Kersting ist Vorsitzende des Beirates für Inklusion.

Karsten Meininghaus überreichte die Auszeichnung ebenfalls.

Karsten Meininghaus ist stellvertretender Bürgermeister von Iserlohn.

Zweck des Stefan Haacke-Preises

Der Beirat für Inklusion lobt den Stefan Haacke-Preis aus.

Der Preis ehrt Einzelpersonen.

Der Preis ehrt Gruppen.

Der Preis ehrt Initiativen.

Der Preis ehrt Firmen.

Die geehrten Menschen engagieren sich ehrenamtlich.

Die Geehrten engagieren sich auch über ihr berufliches Engagement hinaus.

Der Preis würdigt außergewöhnlichen Einsatz für die Belange von Menschen.

Die Ausrichtung gilt für Iserlohn.

Gäste und Grußworte

Zahlreiche Gäste kamen zur Feierstunde.

Unter ihnen war die Bundestagsabgeordnete Bettina Lugk.

Unter ihnen war auch der Landtagsabgeordnete Thorsten Schick.

Beide lobten in ihren Grußworten die Arbeit des Beirates.

Beide betonten die Bedeutung von gelebter Inklusion.

Der Landrat des Märkischen Kreises war ebenfalls anwesend.

Der Landrat heißt Ralf Schwarzkopf.

Die Vorsitzende des Beirates verlas ein Grußwort von Paul Ziemiak.

Paul Ziemiak konnte aus dienstlichen Gründen nicht teilnehmen.

In diesem Jahr nahm er ausnahmsweise nicht teil.

Laudatio und Preisträger

Karsten Meininghaus hielt die Laudatio.

Karsten Meininghaus gab dabei den Preisträger bekannt.

Der Preisträger des diesjährigen Stefan Haacke-Preises hieß Karl-Heinz Hessling.

Karl-Heinz Hessling wurde für langjähriges ehrenamtliches Engagement geehrt.

Er arbeitete als Gebärdensprachdolmetscher für gehörlose Menschen.

Der 79-Jährige übersetzte in Sitzungen des Gremiums.

In den Sitzungen arbeitete er als Übersetzer für Beiratsmitglieder.

Die Mitglieder kamen aus dem Gehörlosenverein Iserlohn.

Er begleitete gehörlose Menschen bei weiteren Veranstaltungen.

Er begleitete gehörlose Menschen bei Behördengängen.

Er begleitete gehörlose Menschen bei Arztbesuchen.

Hintergrund von Karl-Heinz Hessling

Karl-Heinz Hessling spricht Gebärdensprache als Muttersprache.

Beide Eltern von Karl-Heinz Hessling waren gehörlos.

Beide Eltern engagierten sich ebenfalls ehrenamtlich.

Karl-Heinz Hessling wuchs seit seiner Kindheit in der Gemeinschaft der Gehörlosen auf.

Dankesrede von Karl-Heinz Hessling

Karl-Heinz Hessling hielt eine Dankesrede.

Er berichtete von einem Aufruf der Stadt Iserlohn.

Dieser Aufruf lag laut seiner Aussage rund 25 Jahre zurück.

Der Aufruf brachte ihn mit Reinhold Werner in Kontakt.

Reinhold Werner war damals Geschäftsführer des Behindertenbeirates.

Aus dem Kontakt entwickelte sich die langjährige Tätigkeit für den Beirat.

Hessling betonte die Bedeutung der Gebärdensprache.

Er sagte, die Gebärdensprache ermögliche miteinander ins Gespräch zu kommen.

Er sagte, die Sprache ermögliche gemeinsames gesellschaftliches Leben.

Er äußerte den Wunsch nach mehr überwundenen Barrieren.

Er meinte sprachliche Barrieren und Barrieren in den Köpfen.

Dolmetschen und musikalisches Programm

In diesem Jahr war eine Gebärdensprachdolmetscherin anwesend.

Die Gebärdensprachdolmetscherin hieß Frauke van Ophuysen.

Frauke van Ophuysen übersetzte Redebeiträge.

Karl-Heinz Hessling konnte die Feierstunde mit seiner Familie genießen.

Der Iserlohner Sänger und Entertainer Jens Dreesmann umrahmte die Veranstaltung musikalisch.

Die Ballettschule am Sauerlandpark trat ebenfalls auf.

Die Auftritte sorgten für Begeisterung bei den Gästen.