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Suchthilfeplanung im Kreis Recklinghausen mit LWL und Zukunftswerkstatt in Datteln

Von Presse-Service.de1 Min. Lesezeit

Suchthilfeplanung im Kreis Recklinghausen

Im Kreis Recklinghausen soll die Suchthilfe künftig gezielter weiterentwickelt werden.

Der Kreis arbeitet dafür gemeinsam mit Beratungsstellen und Fachkräften.

Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe begleitet die Zusammenarbeit.

Der Prozess startet mit einer Suchthilfeplanung.

Grundlage ist ein Beschluss des Kreistages vom 2. Februar 2026.

Der Kreistag beauftragte die Kreisverwaltung mit der Planung.

Die Planung soll gemeinsam mit dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe erfolgen.

Die Koordinationsstelle Sucht des Landschaftsverbands begleitet den Prozess fachlich.

Die Koordinationsstelle Sucht begleitet den Prozess methodisch.

Nach Angaben des Kreises bringt die Koordinationsstelle ihre Erfahrungen ein.

Die Erfahrungen stammen aus der „Kooperativen Suchthilfeplanung für Kommunen in Westfalen-Lippe“.

Beobachtete Entwicklungen und Ziele

Sabine Peisert ist Psychiatrie- und Suchtkoordinatorin des Kreises.

Sabine Peisert verweist auf veränderte Entwicklungen im Konsumverhalten.

Sabine Peisert nennt eine zunehmende Vielschichtigkeit der Problemlagen.

Nach Angaben des Kreises rücken neue synthetische Substanzen stärker in den Vordergrund.

Nach Angaben des Kreises nehmen medienbezogene Abhängigkeiten spürbar zu.

Gleichzeitig nennt der Kreis angespannten finanzielle Rahmenbedingungen.

Die Rahmenbedingungen betreffen Kommunen und Träger der Suchthilfe und Drogenhilfe.

Vor diesem Hintergrund sollen bestehende Angebote weiterentwickelt werden.

Die Angebote sollen auf aktuelle Bedarfe ausgerichtet werden.

Ein Ziel ist eine bessere Abstimmung der Angebote.

Ein Ziel ist das Erkennen von Versorgungslücken.

Ein Ziel ist die Entwicklung neuer Ansätze.

Patrick Hundt leitet das Fachdezernat Gesundheit und Soziales.

Patrick Hundt nennt den Suchthilfeplan als wichtige Grundlage.

Patrick Hundt sagt, dass der Plan die gezielte Weiterentwicklung unterstützt.

Frank Schulte-Derne leitet die LWL-Koordinationsstelle Sucht.

Frank Schulte-Derne betont die enge Zusammenarbeit im Suchthilfesystem.

Er sagt, dass abgestimmtes Vorgehen Ressourcen gezielt einsetzen kann.

Zukunftswerkstatt am 8. Oktober in Datteln

Im Rahmen der Suchthilfeplanung sind verschiedene Beteiligungsformate vorgesehen.

Neben regelmäßigen Abstimmungen gibt es eine Zukunftswerkstatt.

Die Zukunftswerkstatt findet am Donnerstag, 8. Oktober, statt.

Die Zukunftswerkstatt beginnt um 9 Uhr.

Der Ort ist das Forum des Berufskollegs Ostvest in Datteln.

Eingeladen sind Bürgerinnen und Bürger.

Eingeladen sind Selbsthilfegruppen.

Eingeladen sind Fachkräfte unterschiedlicher Institutionen.

Das Ziel ist es, unterschiedliche Perspektiven frühzeitig einzubeziehen.

Weitere Informationen zur Veranstaltung sind online verfügbar.

Der Anmeldelink lautet https://beteiligung.nrw.de/k/-x4N7vi2n .

Zeitlicher Ablauf für die Zukunftswerkstatt

  • Donnerstag, 8. Oktober, Beginn um 9 Uhr.

Teilnahmegruppen für die Zukunftswerkstatt

  • Bürgerinnen und Bürger.
  • Selbsthilfegruppen.
  • Fachkräfte unterschiedlicher Institutionen.
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