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Betreff: Presseservice Hattingen: Hattingen erhält den dritten Stern

Aktueller Nachtrag oder Korrekturhinweis: Hattingen erhält den dritten Stern IGA-Projekt. Ruhrpromenade Winz-Baak Kamp-Lintfort/Hattingen. Auf dem Regionalen Forum der IGA 2027 am Donnerstag, 3. September 2026 erhielt Hattingen für die Ruhrpromenade den dritten Stern. Baudezernent Jens Hendrix hat mit Marc Schulte-Mesum aus Hattingen die Auszeichnung entgegen genommen. Erst vor einigen Tagen hat Hattingen für das Projekt der langersehnte Förderbescheid erhalten. Rund 7,5 Millionen Euro bekommt die Stadt aus dem Förderprogramm der Nahmobilität für das Projekt im Rahmen der Internationalen Gartenausstellung (IGA) 2027. Auch wenn die Brücke und die neue Uferpromenade bis dahin nicht fertiggestellt werden, können die Bauarbeiten bereits im nächsten Jahr starten, weil dem Bewilligungsbescheid schon intensive Planungen vorausgegangen sind. Insgesamt werden in die Maßnahme rund 10 Millionen Euro investiert. Die neue Ruhrpromenade wird das touristische Angebot entlang des Ruhrtal Radweges stärken und die Ruhrgebietsstädte besser verknüpfen. Herzstück des Projektes ist der Bau einer 100 Meter langen Fuß- und Radwegebrücke über die Ruhr. Sie schafft die Verbindung zwischen Altstadt, RuhrtalRadweg sowie den nördlichen Stadtteilen und der Stadt Bochum. Außerdem werden 1,2 Kilometer neue Wege angelegt und die Flächen werden umfassend ökologisch aufgewertet. Fünf weitere Projekte der Internationalen Gartenausstellung Ruhrgebiet 2027 haben den dritten und damit letzten IGA-Stern erreicht: der Zechenpark Kamp-Lintfort, das ehemalige WASAG-Gelände in Haltern im Kreis Recklinghausen, die Ruhrpromenade Winz-Baak in Hattingen, die Inszenierung des Absturzbauwerks Emscher sowie der Kanaluferpark Schurenbachhalde in Essen. Ausgezeichnet wurden die Projekte beim dritten Regionalen Forum der IGA 2027 Ruhrgebiet im Schirrhof in Kamp-Lintfort. Mehr als 100 Standorte machen die regionale IGA 2027 sichtbar Wie groß die regionale Dimension der Gartenschau inzwischen ist, zeigt das Update zur Ebene "UNSERE GÄRTEN". Mehr als 100 Standorte beteiligen sich hier. Zu den Angeboten gehören neben den investiven Projekten auch 30 Zukunftsprojekte sowie 67 Parks und Gärten, die in drei Routen miteinander verbunden werden. Während der IGA 2027 werden diese Projekte nicht nur an ihren jeweiligen Standorten sichtbar sein. In den Zukunftsgärten entstehen eigene Ausstellungen, die die grüne Transformation des Ruhrgebiets aus unterschiedlichen Perspektiven erzählen. Die investiven kommunalen Projekte sollen im Zukunftsgarten Dortmund präsentiert werden. Die 30 Zukunftsprojekte zeigen in Duisburg, wie sich die Region auf Herausforderungen und Chancen der kommenden Jahrzehnte vorbereitet. Drei Routen wiederum laden dazu ein, die Vielfalt der Park- und Gartenlandschaft des Ruhrgebiets zu entdecken. Eine wichtige Verbindung zwischen den Standorten schafft der IGA-Radweg. Auf rund 100 Kilometern verbindet er von Duisburg bis Lünen fünf Zukunftsgärten und führt durch zehn Städte und Kommunen. Dabei werden weitgehend etablierte Qualitätsrouten wie Emscher-Weg, RuhrtalRadweg, Rheinische Bahn und Nordsternweg genutzt und mit neuer oder modernisierter Infrastruktur verknüpft. Eine IGA, die die ganze Region zusammenbringt Wie stark der regionale Gedanke auch das Veranstaltungsprogramm prägt, zeigt das "IGA-Picknick". Am 20. Juni 2027 sollen sich 100.000 Menschen an mehr als 50 Standorten im Ruhrgebiet gleichzeitig zum Picknick treffen. Geplant ist ein offizieller Weltrekordversuch unter der Schirmherrschaft von NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst. Mit dem Regionalen Forum wurde damit zugleich deutlich, wie die verschiedenen Ebenen der IGA zunehmend zu einem gemeinsamen Angebot zusammenwachsen: die großen Zukunftsgärten, mehr als 100 regionale Standorte, neue Rad- und Erlebnisrouten sowie Kultur-, Bildungs- und Veranstaltungsangebote. Aus vielen einzelnen Projekten entsteht so eine Gartenausstellung, die 2027 das gesamte Ruhrgebiet zur Bühne macht. Auf dem Foto,: Silvia Weigner (IGA), Jens Hendrix, Marc Schulte-Mesum (Stadt Hattingen), Horst Fischer (IGA) ©Sascha Kreklau Sie können sich jederzeit aus dem Presseservice-Verteiler der Stadt Hattingen austragen lassen mit einer Mitteilung an •••@••• oder durch Antwort auf diese Mail. Zum Nachtrag gehörende Medien: hattingen.jpg, 260903_iga_kamplintfort_kreklau_058.jpg Zugehörige ursprüngliche Pressemitteilung: IGA 2027 Hattingen erh�lt den dritten Stern Finanzierung Gethmannscher Garten ist gesichert Hattingen/Ruhr. Die IGA Metropole Ruhr 2027 nimmt mehr und mehr Fahrt auf und Hattingen ist mit Vollgas dabei. "Wir haben jetzt den dritten Stern f�r unsere IGA-Ma�nahmen im Gethmannschen Garten erhalten", freut sich Baudezernent Jens Hendrix. Gemeinsam mit B�rgermeister Dirk Glaser hat er am Freitag, 11. Oktober 2024 in der Essener Gruga die Auszeichnung entgegen genommen. IGA-Gesch�ftsf�hrer Horst Fischer betonte: "Die IGA 2027 ist ein Dekadenprojekt f�r die ganze Metropole Ruhr. Deshalb sind wir sehr froh, dass es gerade auch bei den kommunalen Projekten sehr gut voran geht." Zw�lf Projekte haben im Qualifizierungsprozess f�r die IGA 2027 bereits den 3. Stern erreicht. Darunter Hattingen mit dem Gethmannschen Garten. Das bedeutet, dass die Finanzierung gesichert ist und mit der Umsetzung des IGA-Projektes begonnen werden kann. Bereits im n�chsten Jahr werden die Bagger in Blankenstein anrollen und mit der umfassenden Umgestaltung der Eingangsbereiche und des Spielplatz beginnen. Ein Schwerpunkt der neuen Gestaltung: Die Eingangsbereiche zum historischen Park. "Die Wegef�hrung und die Orientierung wird verbessert. In dem Zusammenhang werden auch Treppen erneuert, sodass der Park insgesamt barriere�rmer wird. Zur Aufwertung der Gestaltung wird Ruhrsandstein, ein ortstypischen Material, verwendet", erl�utert Baudezernent Jens Hendrix. "Eine zentrale Rolle nimmt auch die Umgestaltung des Spielplatzes ein. So sollen viele neue Spielelemente angeschafft werden und eine Seilbr�cke wird die untere und obere Ebene miteinander verbinden. Alles, was in der historischen Gr�nanlage passiert, wird mit der Denkmalpflege abgestimmt. Voraussetzung f�r die Umsetzung ist eine St�dtebauf�rderung mit Mitteln von Bund- und Land. Hierzu hat die Stadt einen entsprechende Zusage von der Bezirksregierung in Arnsberg in der vergangenen Woche erhalten hat. Darin sind unter dem Titel "Lebendige Zentren - Historischer Ortskern Blankenstein und Gethmannscher Garten" insgesamt Kosten in H�he von 4,5 Millionen Euro f�r verschiedene Projekte in Blankenstein anerkannt worden, die in den n�chsten Jahren mit 70 Prozent gef�rdert werden k�nnen. Die ersten Mittel flie�en in diesem Jahr f�r das IGA 2027- Projekt im Gethmannschen Garten. Hintergrund IGA Metropole Ruhr 2027 Unter dem Motto: "Wie wollen wir morgen leben?" pr�sentiert die Internationale Gartenausstellung Metropole Ruhr 2027 auf internationaler B�hne und in drei Ebenen innovative L�sungsideen f�r Zukunftsfragen der Gr�nen Infrastruktur und der Stadtentwicklung in Metropolregionen. Die Ebene der Zukunftsg�rten bietet daneben auch die Kulisse f�r die Pr�sentationen des Garten- und Landschaftsbaus und der Pflanzenproduktion sowie f�r ein vielf�ltiges Veranstaltungsangebot. Die Kommunen zeigen auf der Ebene Unsere G�rten die gr�nen Sch�tze der Region. Die Ebene Mein Garten gibt den B�rger*innen Raum sich zu beteiligen mit privaten Initiativen und Kooperationen. Foto, R. Oberh�user : Horst Fischer (Gesch�ftsf�hrer IGA) , Jens Hendrix, (Baudezernent Hattingen), Dirk Glaser (B�rgermeister Hattingen) , Ulrich Oberste-Padberg Abgeordneter EN-Kreistag. Foto Gethmannscher Garten, Stadt Hattingen Sie k�nnen sich jederzeit aus dem Presseservice-Verteiler der Stadt Hattingen austragen lassen mit einer Mitteilung an •••@••• oder durch Antwort auf diese Mail. Freundliche Gr��e Im Auftrag Susanne Wegemann Stadt Hattingen Stabsstelle S02 Pressereferentin Postfach 80 04 56 | 45504 Hattingen Tel. +49 2324 2043022 Fax +49 232 …

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