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Von: Redaktion LK Städteregion Aachen

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Betreff: Pressemitteilung Nr. 241/2026: Nicht wegsehen, sondern handeln: Nachwuchskräfte der StädteRegion lernen „Region Aachen rettet!“ kennen.

(241) Nicht wegsehen, sondern handeln: Nachwuchskräfte der StädteRegion lernen „Region Aachen rettet!“ kennen. StädteRegion Aachen. In einem Notfall zählt jede Sekunde. Doch was muss dabei beachtet werden und wie erkennt man, ob eine Person bewusstlos ist? Mit diesen und weiteren Fragen haben sich jetzt die Auszubildenden der StädteRegion Aachen beschäftigt. Im Rahmen ihres Einführungsmonats gibt es unter anderem eine Informationsveranstaltung, die an ihren kürzlich absolvierten Erste-Hilfe-Kurs anknüpft. „Viele Menschen haben Angst bei einer Wiederbelebung etwas falsch zu machen, aber es geht darum, überhaupt zu helfen.“ Iris Bornewasser vom Amt für Brandschutz, Rettungsdienst und Bevölkerungsschutz der StädteRegion Aachen hat den Nachwuchskräften nach einer kurzen Auffrischung des Wissens über Erste-Hilfe einen Einblick in die „Corhelper-App“ der Initiative „Region Aachen rettet“ gegeben. Dort können sich qualifizierte Ersthelferinnen und Ersthelfer registrieren. Bei einem medizinischen Notfall in der Nähe werden diese über die App benachrichtigt, um erste Hilfe zu leisten, bis der Rettungsdienst eintrifft. „Wer sich anmeldet, geht mit gutem Beispiel voran. Ich hoffe, dass unsere Nachwuchskräfte in einer Notfallsituation den Mut finden, zu helfen“, so Bornewasser. Foto: Iris Bornewasser, StädteRegion Aachen Die Nachwuchskräfte der StädteRegion Aachen hatten im Rahmen des Einführungsmonats jetzt die Möglichkeit, die Initiative „Region Aachen rettet“ kennenzulernen. Mit

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