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Betreff: Presseinformation der Stadt Nettetal: Wirksame Unterstützung von Anfang an: Die Frühen Hilfen der Stadt Nettetal intensivieren die Zusammenarbeit mit dem Pädnetz Niederrhein

Pressedienst der Stadt Nettetal ------------------------------------------------------------ Wirksame Unterstützung von Anfang an: Die Frühen Hilfen der Stadt Nettetal intensivieren die Zusammenarbeit mit dem Pädnetz Niederrhein Nettetal (30. Oktober 2026) Bereits seit mehreren Jahren besteht eine Kooperation zwischen der Stadt Nettetal und der Vereinigung der Kinderärzte im Kreis Viersen und in Mönchengladbach. Im Rahmen eines Qualitätsdialogs mit Dr. Huth als Vertreter des Pädnetzes, Dominik Hoffmann, Geschäftsbereichsleiter des Fachbereichs Kinder, Jugend und Familie, Sachgebietsleiterin Linda Böhmer sowie Monika Spiertz, Netzwerkkoordinatorin der Frühen Hilfen, wurde die Fortsetzung und Intensivierung der Zusammenarbeit vereinbart. Denn das Angebot ist für viele Familien eine wertvolle Unterstützung. Franka Hegger, Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin (FGKiKP) und Mitarbeiterin des Pädnetzes Niederrhein, ist bereits seit vielen Jahren für die Frühen Hilfen im Einsatz. Als verlässliche Ansprechpartnerin unterstützt sie jährlich mehr als 200 Nettetaler Familien. Im Rahmen ihrer Beratungstätigkeit in den Kinderarztpraxen PinGOin können Eltern neben der medizinischen Betreuung durch Dr. med. Al Sawaf und seinen Kollegen Jamel Almasri auch regelmäßig eine Beratungsstunde bei Franka Hegger in Anspruch nehmen. Die Kinderärzte stellen dafür eigens einen Raum zur Verfügung. In der Praxis an der Lobbericher Straße in Nettetal-Breyell nimmt Jenny Nisters die Anrufe von Familien mit Beratungswunsch entgegen. Das Angebot richtet sich an Familien mit Kindern bis zum vierten Lebensjahr, die Fragen zur Entwicklung ihres Kindes haben oder eine gesundheitsorientierte Begleitung wünschen. Themen wie Ernährung, Kinderschlaf und Regulationsschwierigkeiten stehen dabei ebenso im Mittelpunkt wie die Unterstützung nach einer schwierigen Geburt oder bei Unsicherheiten im Umgang mit dem Säugling. Auch wenn keine Hebamme für die erste Zeit nach der Geburt zur Verfügung steht, bietet Franka Hegger Unterstützung und vermittelt bei Bedarf weitere Hilfen. Durch die enge Zusammenarbeit mit den Kinderärzten können individuelle Unterstützungsbedarfe schnell abgestimmt werden. Die Frühen Hilfen informieren werdende Eltern bereits bei Beratungsgesprächen im Familienbüro über das Angebot. So erfahren sie frühzeitig, an wen sie sich bei Fragen und Unsicherheiten wenden können. „So erreichen wir durch die Zusammenarbeit, dass Eltern von Anfang an wissen, an wen sie sich wenden können. Viele Eltern reagieren auf diese Information spontan sehr positiv. Allein das Wissen um diese Möglichkeit gibt ihnen ein Gefühl von Rückhalt in einer neuen, sich stark verändernden Lebenssituation“, berichtet Monika Spiertz. Die Beratungstermine können sowohl über die Kinderarztpraxen als auch über die Mitarbeiterinnen der Frühen Hilfen im Familienbüro vereinbart werden. Bei Bedarf ist in Absprache mit Monika Spiertz auch eine zeitlich intensivere Begleitung der Familie im eigenen Haushalt möglich. Diese Unterstützung wird aus Mitteln der Bundesstiftung Frühe Hilfen finanziert. „Eine wertschätzende und transparente Haltung ist uns sehr wichtig“, betont die Netzwerkkoordinatorin. Die Angebote von Franka Hegger und den Pädagoginnen im Familienbüro orientieren sich an den Richtlinien der Bundesstiftung Frühe Hilfen und erfolgen auf freiwilliger Basis. „Deshalb sprechen wir bewusst von Angeboten“, erläutert Monika Spiertz. Auch bei pädagogischen Fragen, finanziellen Familienleistungen oder zur Kinderbetreuung steht das Team des Familienbüros mit seiner fachlichen Expertise zur Verfügung. Die Mitarbeiterinnen sind während der Öffnungszeiten erreichbar und besuchen Familien im Rahmen der Willkommensbesuche wenige Wochen nach der Geburt eines Kindes. Gemeinsam mit seinen Kooperationspartnern verfolgt die Stadt Nettetal ein wichtiges Ziel: Familien frühzeitig zu unterstützen, ein gesundes und gelingendes Aufwachsen von Kindern zu fördern und präventive Angebote nachhaltig zu stärken. Bildunterschrift v.l.: Kinderärzte Jamel Almasri, Dr. Sulaiman Al Sawaf, Franka Hegger, Monika Spiertz, Jenny Nisters. Foto: privat Mit

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