Öffentliche Artikelquelle
E-Mail an die Redaktion
Von: Redaktion Nettetal
Absender: •••@nettetal.de
An: Unsere Redaktion
Betreff: Presseinformation der Stadt Nettetal: Kinder- und Jugendförderplan 2025–2030: Von der Beteiligung junger Menschen zur Broschüre / Wie Kinder und Jugendliche ihre Stadt mitgestalten können
Pressedienst der Stadt Nettetal
------------------------------------------------------------
Kinder- und Jugendförderplan 2025–2030: Von der Beteiligung junger
Menschen zur Broschüre / Wie Kinder und Jugendliche ihre Stadt
mitgestalten können
Nettetal (16. Oktober 2026)
Was wünschen sich Kinder und Jugendliche für ihre Stadt? Welche Themen
sind ihnen wichtig und was soll sich in Nettetal künftig verändern? Mit
diesen und vielen weiteren Fragen haben sich zahlreiche junge Menschen im
Rahmen der Erstellung des neuen Kinder- und Jugendförderplans beschäftigt.
In Workshops, verschiedenen Beteiligungsformaten und einer Befragung
konnten sie ihre Ideen, Wünsche und Anliegen einbringen und so aktiv an
der Erarbeitung des Förderplans mitwirken.
Der Kinder- und Jugendförderplan wurde am 2. Juli 2026 vom
Jugendhilfeausschuss beschlossen und gilt für den Zeitraum von 2025 bis
2030. Erstmals wurde er als dynamischer Plan angelegt, der bei neuen
Entwicklungen, veränderten Bedarfen und auf Grundlage der Wünsche junger
Menschen fortlaufend weiterentwickelt und angepasst werden kann. Auch
künftig sollen Kinder und Jugendliche die Möglichkeit erhalten, ihre
Perspektiven einzubringen – unter anderem durch weitere Workshops und
Beteiligungsformate.
Damit die Inhalte des Kinder- und Jugendförderplans nicht nur für
Fachkräfte und Erwachsene, sondern auch für junge Menschen verständlich
sind, wurde der Plan zusätzlich in einer kind- und jugendgerechten
Broschüre aufbereitet. Sie erläutert die Inhalte und Ziele anschaulich und
gibt einen Überblick darüber, was in Nettetal für Kinder und Jugendliche
geplant ist.
Die ersten Exemplare erhielten Schülerinnen und Schüler, die sich bereits
bei den Workshops aktiv an der Erstellung des Förderplans beteiligt
hatten. So erhalten sie eine Rückmeldung zu ihrer Beteiligung und können
nachvollziehen, welche Ergebnisse aus dem gemeinsamen Prozess
hervorgegangen sind und welche ihrer Themen im Kinder- und
Jugendförderplan aufgegriffen wurden.
„Uns war wichtig, den Kinder- und Jugendförderplan nicht nur für
Erwachsene und Fachkräfte zugänglich zu machen. Kinder und Jugendliche
sollen selbst nachlesen können, was in dem Plan steht, welche Ziele
verfolgt werden und was für sie in Nettetal wichtig ist. Die Broschüre
macht die Inhalte verständlicher und zeigt zugleich, dass ihre Meinungen
und Perspektiven ernst genommen werden“, betont Barbara Hurtado Martinez,
Jugendhilfeplanerin der Stadt Nettetal.
Damit möglichst viele Kinder und Jugendliche die Broschüre kennenlernen
können, wurde sie über die Schulpost an alle Schulen in Nettetal verteilt.
Weitere Exemplare liegen in den offenen Kinder- und Jugendeinrichtungen,
im Jugendamt, im Bürgerservice sowie im Familienbüro der Stadt Nettetal
zur Mitnahme bereit.
Bildunterschrift v.l.: Barbara Hurtado Martinez (Jugendhilfeplanerin Stadt
Nettetal), Sabrina Kaldeberg (Sozialpädagogin mit dem Schwerpunkt
Inklusion), Kinder der Mosaikschule Breyell-Schaag, Martina Becker
(Schulsozialarbeiterin), Sean Walzebuk (Jugendpfleger Stadt Nettetal).
Foto: Stadt Nettetal
Mit