Öffentliche Artikelquelle

E-Mail an die Redaktion

Von: Redaktion Witten

Absender: •••@stadt-witten.de

An: Unsere Redaktion

Betreff: Informationsdienst der Stadt Witten am Freitag, 30. Oktober 2026

Sperrmüllabfuhr: Termine sind aktuell ausgebucht, neue gibt's ab Anfang Dezember Jeder Haushalt in Witten hat einmal im Jahr die Möglichkeit, kostenlos seinen Sperrmüll entsorgen zu lassen. Allerdings sind für 2026 alle Termine vergeben. Wer sich ersparen will, immer wieder online zu gucken oder vergeblich im Betriebsamt anzurufen, hat am besten noch ein wenig Geduld. Denn: Die Termine für 2027 werden Anfang Dezember zur Buchung freigegeben. Sie können entweder online hier bzw. unter witten.de -> Dienstleistungen -> Sperrmülltermin vereinbart oder telefonisch bei der Bürgerberatung unter Tel.: 02302 581-1234 gebucht werden. Am besten ist es, den Termin etwa vier bis acht Wochen vorher anzumelden. Nicht alles Sperrige ist Sperrmüll Zum Sperrgut gehören Abfälle, die aufgrund ihrer Größe oder ihres Gewichtes nicht mehr in die Restmülltonne passen. Dazu gehören Möbelstücke wie Schränke oder Sessel genauso wie Matratzen, Teppiche, Gartenmöbel oder der ausrangierte Kinderwagen. Bauschutt und Bauabfälle, Kühlschränke und Fernseher, aber auch Türen oder Heizkörper gehören übrigens nicht zum Sperrmüll und werden daher nicht abtransportiert. Eine genaue Liste, was alles zum Sperrmüll gehört, ist ebenfalls unter witten.de (hier) zu finden. Abfälle aus Kunststoff, Verpackungsstyropor, Papier, Metall- und Elektroaltgeräte, Kühlschränke und sogenannte Problemabfälle können Privathaushalte kostenlos am Wertstoffhof, Bebbelsdorf 73, abgeben. Für andere Abfallarten wie Bauschutt oder Grünabfälle werden Gebühren nach den Vorgaben des Ennepe-Ruhr-Kreises erhoben. Weitere Informationen und Öffnungszeiten: www.ahe.de/standorte/. Fragen zur Abfallentsorgung beantwortet gerne die Abfallberatung der Stadt Witten, E-Mail an •••@••• oder Tel. 02302 581-3912. Den (Sperr-)Müll einfach neben Altpapier- oder Glascontainer zu stellen, ist übrigens keine gute Idee. Das sieht nicht nur nicht gut aus, sondern ist eine Ordnungswidrigkeit, die teuer werden kann. (hl/lk)

Die Google-Cookie-Einstellungen sind noch nicht verfügbar. Ein Browser-Schutz kann das Laden verhindern. Ohne Zustimmung werden keine Google-Anzeigen freigegeben.

Datenschutz