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Betreff: „Zum Kraftwerk“: 3 Verdachtspunkte werden am 5.11. untersucht – Metallteile im Boden könnten Blindgänger sein – Mobilitätseingeschränkte Personen melden sich unter 02363/107-400

[Presseinformation Datteln, 27. Oktober 2026 Ihr Ansprechpartner: Dirk Lehmanski, Tel.: 02363/107-247][cid:[email protected]] „Zum Kraftwerk“: 3 Verdachtspunkte werden am 5.11. untersucht Metallteile im Boden könnten Blindgänger sein – Mobilitätseingeschränkte Personen melden sich unter 02363/107-400 In der Straße Zum Kraftwerk überprüft der Kampfmittelbeseitigungsdienst Westfalen-Lippe am Donnerstag, 5. November 2026, ob sich Kampfmittel im Boden befinden, die entschärft werden müssen. Wichtig: Aktuell steht nicht fest, dass dort ein Blindgänger im Boden liegt – es gibt lediglich Hinweise auf metallische Gegenstände. Sollte ein Kampfmittel mit Zünder gefunden werden, müssen die Anwohner*innen vor einer möglichen Entschärfung evakuiert werden. Bei einem Evakuierungsradius von 250 Metern wären etwa 500 Personen betroffen, bei einem Radius von 500 Metern etwa 1.500 Personen. Kommt es zu einer Entschärfung, muss die Castroper Straße in jedem Fall gesperrt werden. Eine Karte mit 250- und 500-Meter-Radius und ein Verzeichnis der Straßen mit den entsprechenden Hausnummern stehen auf der städtischen Internetseite unter www.datteln.de/verdachtspunkt bereit – inklusive weiterer Infos zur geplanten Verdachtspunktüberprüfung. Bei einer Evakuierung stehen der Stadtverwaltung mehrere Hilfsdienste zur Seite. Bei der Verkehrslenkung wird die Stadtverwaltung zusätzlich von der Polizei unterstützt. Mobilitätseingeschränkte Personen melden sich ab sofort Um die passende Anzahl von Fahrzeugen für mobilitätseingeschränkte Personen bereitstellen zu können, bittet die Stadtverwaltung betroffene Personen darum, sich ab sofort telefonisch unter 02363/107-400 zu melden. Wer zählt zu den mobilitätseingeschränkten Personen? Zu den mobilitätseingeschränkten Personen zählen alle, die Hilfe bei der Evakuierung benötigen, weil sie zum Beispiel auf einen Rollator oder auf einen Rollstuhl angewiesen oder bettlägerig sind. Wie lange dauert eine mögliche Entschärfung? Wie lange eine mögliche Entschärfung einschließlich Evakuierung der Anwohner*innen dauert, lässt sich vorab leider nicht abschätzen. Das Ordnungsamt rät den Anwohner*innen deshalb, vorsichtshalber wichtige Medikamente und auch Haustiere mitzunehmen. Mitentscheidend ist, dass die Anwohner*innen ihre Häuser zügig verlassen, nachdem sie vom städtischen Personal darauf hingewiesen wurden. Aufenthaltsraum Sollte eine Evakuierung erforderlich sein, weil Kampfmittel entschärft werden müssen, steht eine Turnhalle der Gustav-Adolf-Schule, Mozartstraße 1, als Aufenthaltsraum für alle bereit, die im entsprechenden Evakuierungsradius wohnen. Fragen zu Evakuierung, Blindgängersuche und Entschärfung Für allgemeine Fragen rund um die mögliche Evakuierungsmaßnahme ist das städtische Service-Telefon unter 02363/107-400 erreichbar. Weitere aktuelle Informationen zur Lage erhalten die Bürger*innen über die Warn-App NINA. Allgemeine Infos über das Vorgehen bei der Blindgängersuche gibt es auf der städtischen Internetseite. Fragen von Journalist*innen zum Entschärfen und Beseitigen von Kampfmitteln beantworten Mitarbeiter*innen der Pressestelle der Bezirksregierung Arnsberg. Mit

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