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Betreff: Presseinformation der Stadt Alsdorf: Positive Bilanz bei "Sauber Alsdorf!"
Stadt Alsdorf
- Presseinformation -
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Positive Bilanz von „Sauber Alsdorf!“ gezogen
Alsdorf. Es wurde Bilanz gezogen. Die wichtigste Erkenntnis: Die
Sauberkeit ihrer Stadt liegt den Alsdorferinnen und Alsdorfner nach wie
vor am Herzen. Auch in dieser Auflage der Aktionswoche „Sauber Alsdorf!“
sind wieder über tausend Teilnehmende gezählt worden. „Was mich
besonders freut, ist, dass wieder so viele Kinder und Jugendliche an der
Aktion teilgenommen haben. Alleine von der Gustav-Heinemann-Gesamtschule
haben sich 350 Schülerinnen und Schüler zum Mitmachen gemeldet“, sagte
Bürgermeister Alfred Sonders bei der Abschlussveranstaltung am
Samstagmorgen auf dem Denkmalplatz in der Innenstadt. Das DRK hatte im
Auftrag der Aktionsgemeinschaft Stadtmarketing eine Erbsensuppe
angeboten und der eine oder andere fleißige Sammler war gekommen, um
sich auszutauschen und über Funde und Erfahrungen zu berichten. Darunter
auch die Schülerin Liv und ihre Mutter Lina. Die Beiden wollen eine
Gruppe initiieren, die „Sau-Bären“, die auch außerhalb der Aktionswoche
gegen den wilden Müll in der Stadt angeht. „Das finde ich ganz toll,
dass unsere jungen Mitbürger und Mitbürgerinnen schon eine so große
Initiative für die Stadt ergreifen“, dankte Bürgermeister Sonders den
beiden. Ein Dank ging aber an alle, die in ihren Quartieren mit Säcken,
Greifzangen und Spachteln (gegen die illegalen Aufkleber) unterwegs
waren. Erleichtert und zurecht stolz über die Aktionswoche zeigte sich
auch Felix Schodder vom Eigenbetrieb Technische Dienste, der zum ersten
Mal für die Durchführung der Aktionswoche verantwortlich zeichnete: „Es
ist schön, wenn man den Ertrag der investierten Arbeit unmittelbar
sieht“, sagt der junge Verwaltungsmitarbeiter des ETD. Übrigens: Nach
der Aktion ist vor der Aktion. Im kommenden Jahr wird es wieder eine
Woche „Sauber Alsdorf!“ geben. Bis dahin soll sich aber jeder Bürger und
jede Bürgerin ermuntert fühlen, im eigenen Umfeld gerne für Sauberkeit
zu sorgen. Eingesammelter wilder Müll wird dann nach Absprache mit dem
ETD an vereinbarten Stellen abgeholt. (apa)
Foto: apa/honorarfrei
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