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Betreff: PM > Zweiter „Nightwalk“ – sich sicher fühlen in der Dunkelheit
Sehr geehrte Damen und Herren,
anbei eine Pressemitteilung mit der Bitte um Veröffentlichung.
Bildinformation:
v. l. Marie Hanf, Friederike Küsters, Sabine Beckmann (Foto: Katharina
Schmidt)
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PRESSEMITTEILUNG 444/2026
Zweiter „Nightwalk“ – sich sicher fühlen in der Dunkelheit
Am Dienstag, 03. November 2026, von 19:00 – 21:00 Uhr findet in Goch der
zweite „Nightwalk“ für Frauen statt. Hierbei sollen subjektive
Unsicherheitsgefühle im öffentlichen Raum abgebaut werden. Initiiert wird
das Angebot von Friederike Küsters, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt
Goch, Sabine Beckmann, stellvertretende Gleichstellungsbeauftragte, und
Marie Hanf, Selbstverteidigungstrainerin. Alle interessierten Frauen sind
eingeladen, sich um 18:50 Uhr vor dem Haupteingang des Rathauses am Markt
in Goch einzufinden. Eine vorherige Anmeldung ist nicht nötig.
Beim letzten Nightwalk durch die Stadt wiesen die Teilnehmerinnen unter
anderem auf Bereiche hin, in denen die Beleuchtung aus ihrer Sicht fehlte
oder verbessert werden sollte. Diese Hinweise wurden aufgegriffen:
Inzwischen konnten entsprechende Verbesserungen bereits umgesetzt werden.
Friederike Küsters hebt die Bedeutung des Angebots hervor - dabei ist es
ihr besonders wichtig, das individuelle Sicherheitsgefühl zu stärken: „Es
bietet sich hier die Gelegenheit, mögliche Orte in den Blick zu nehmen und
zu benennen, an denen sich Menschen unwohl oder sogar ängstlich fühlen. Es
gilt, genau hinzuschauen, darüber ins Gespräch zu kommen und gemeinsam
Lösungen zu entwickeln.“
Trainerin Marie Hanf möchte den Teilnehmerinnen auch beim nächsten
Nightwalk praktische Tipps und Anregungen vermitteln. Dabei geht es ihr
insbesondere darum, das eigene Sicherheitsgefühl zu stärken und Ängste
bewusst zu reflektieren. „Ich möchte die Teilnehmerinnen unserer
Nightwalks dazu anregen, sich selbst einmal zu fragen: Woher kommt die
Angst eigentlich? Und was kann ich dagegen tun? Dabei möchte ich vor allem
ihr Selbstbewusstsein in der Dunkelheit stärken“, erklärt Hanf. Ein
bewusstes Gangbild, eine aufrechte Körperhaltung und eine selbstsichere
Stimme könnten dazu beitragen, das eigene Sicherheitsgefühl zu verbessern
und nach außen auszustrahlen.
Ergänzend zum Nightwalk wird erneut ein Workshop zum Thema „Subjektive
Unsicherheitsgefühle im öffentlichen Raum“ angeboten. Dort sollen die
Erfahrungen und Wünsche der Teilnehmerinnen aus dem Nightwalk aufgegriffen
und vertieft werden. Weitere Informationen zum Workshop werden zu einem
späteren Zeitpunkt veröffentlicht.
Bei Fragen stehen Trainerin Marie Hanf (E-Mail:
•••@•••, Telefon: 01 76 / 84 43 03 15) und die
Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Goch, Friederike Küsters (E-Mail:
•••@•••, Telefon: 0 28 23 / 320-199), gerne zur
Verfügung. (ks)
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Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.
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