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Bochum erneuert den Kanal in der Eppendorfer Straße
Die Stadt Bochum erneuert voraussichtlich ab Montag, 31. August, einen Kanal.
Der Kanal steht in der Eppendorfer Straße.
Die Erneuerung betrifft den Abschnitt zwischen Hesternstraße und Holzstraße.
Die Stadt nennt als Grund eine Maßnahme am bestehenden Kanal.
Der Kanal wurde 1936 gebaut.
Die Stadt sagt, dass die Fahrbahn dort schmal ist.
Der Kanal liegt nach Stadtangaben mittig in der Straße.
Deshalb braucht die Stadt eine abschnittsweise Vollsperrung.
Die Vollsperrung betrifft jeweils die Arbeitsbereiche.
In diesen Bereichen rechnet die Stadt mit Behinderungen.
Die Behinderungen betreffen den Anliegerverkehr.
Die Behinderungen können im Bereich von Grundstückszufahrten auftreten.
Die Stadt rechnet dafür mit einigen Wochen pro Arbeitsbereich.
Die Umleitung führt über die Ruhrstraße.
Die Umleitung führt auch über die Gartenstraße.
Die Arbeiten sollen nach Stadtangaben voraussichtlich bis zum Frühjahr 2029 dauern.
Die Verlegung der Kanäle erfolgt überwiegend in offener Bauweise.
Die Bauzeit dauert nach Stadtangaben lange.
Die Stadt nennt dafür Kampfmittelsondierungen als Grund.
Die Stadt plant dabei Sondierungen zur Suche nach Kampfmitteln.
Die Stadt nennt außerdem die Umlegung von Hausanschlüssen.
Die Stadt nennt als weiteren Grund teilweise schwierigen Baugrund.
Die Stadt nennt als Hintergrund die Anforderungen an den Kanal.
Der bestehende Kanal erfüllt die zukünftigen Anforderungen nicht ausreichend.
Die Stadt nennt hydraulische Anforderungen.
Die Stadt nennt auch umweltrechtliche Anforderungen.
Das betrifft vor allem die Trennung von Regen- und Schmutzwasser.
Die Stadt nennt außerdem den Gewässerschutz als Teil des Problems.
Künftig plant die Stadt mehrere neue Anlagen.
Die Stadt plant einen Mischwasserkanal für Schmutzwasser.
Die Stadt plant zudem nicht abgekoppeltes Regenwasser.
Außerdem plant die Stadt mehrere Regenwasserkanäle.
Die Stadt nennt zwei Regenwasserreinigungsanlagen.
Die Stadt nennt zwei unterirdische Regenwasserrückhalteräume.
Ein Regenwasserrückhalteraum hat rund 500 Kubikmeter Speichervolumen.
Der zweite Regenwasserrückhalteraum hat rund 275 Kubikmeter Speichervolumen.
Für die Regenwasserrückhalteräume plant die Stadt wenige Baumfällungen.
Die Stadt plant außerdem Rodungsarbeiten im Landschaftsschutzgebiet.
Die Rodungsarbeiten betreffen die Einleitstelle zum Eppendorfer Graben.
Ein landschaftspflegerischer Begleitplan legt Ausgleichsmaßnahmen fest.
Die Stadt nennt geplante Kosten in Höhe von rund 9,4 Millionen Euro.