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Fördermittel für die denkmalgerechte Sanierung der Drehscheibe am Ringlokschuppen

Von Redaktion Bochum1 Min. Lesezeit
Drehscheibe im Eisenbahnmuseum Bochum.

Foto: bochum.de

Foto: bochum.de

Das Eisenbahnmuseum Bochum erhält Fördermittel für die Sanierung der Drehscheibe.

Das Land Nordrhein-Westfalen stellt die Fördermittel bereit.

Die Fördermittel kommen aus dem Landesdenkmalförderprogramm.

Das Geld dient der denkmalgerechten Sanierung der Drehscheibe am Ringlokschuppen.

Warum die Sanierung geplant ist

Altersbedingte Schäden betreffen die Drehscheibe und den Ringlokschuppen.

Die Schäden haben die Sanierung nötig gemacht.

Damit sollen die seit Langem geplanten Sanierungsarbeiten umgesetzt werden.

Wie viel Geld die Stadt bekommt

Das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung stellt Fördergelder bereit.

Die Gelder gehen an die Stadt Bochum.

Die Gesamthöhe liegt bei rund 200.000 Euro.

Die Mittel sollen Demontagearbeiten ermöglichen.

Die Mittel sollen Sanierungsarbeiten ermöglichen.

Ziel der Arbeiten

Die Drehscheibentechnik soll instand gesetzt werden.

Die Technik soll sich dabei am historischen Vorbild orientieren.

Die Stadt nennt als Ziel eine dauerhafte Funktionsfähigkeit.

Bedeutung der Drehscheibe im Ruhrgebiet

Das Museum besitzt neben dem historischen Ringlokschuppen eine weitere Anlage.

Diese Anlage ist eine der wenigen verbliebenen und noch betriebsfähigen Drehscheiben im Ruhrgebiet.

Die Drehscheibe wurde im Jahr 1920 eingebaut.

Über die Drehscheibe konnten Lokomotiven verteilt werden.

Die Verteilung betraf die einzelnen Schuppengleise.

Die Verteilung betraf auch Gleise zur Versorgung mit Wasser und Kohle.

Die Drehscheibe bildet den Mittelpunkt der Anlage.

Sie bildet auch den Mittelpunkt des Eisenbahnbetriebs.

Tag des offenen Denkmals

Am Tag des offenen Denkmals öffnet das Eisenbahnmuseum Bochum seine Türen.

Der Termin ist Sonntag, der 13. September.

Die Drehscheibe ist dann noch nicht saniert.

Die Stadt sagt, das passt zum diesjährigen Motto.

Das Motto lautet „NetzWERKE: Denkmale & Infrastruktur“.

Die Stadt nennt dabei einen besonderen Bezug zum Thema.

Besucherinnen und Besucher können die Drehscheibentechnik vorgeführt bekommen.

Das gilt während des Besuchstags im Museum.

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