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Fußverkehrs-Check 2026 in Bochum: Wegequalität gezielt prüfen
Die Stadt Bochum wurde für den Fußverkehrs-Check 2026 ausgewählt.
Ausgewählt hat das Zukunftsnetz Mobilität NRW.
Das Zukunftsnetz Mobilität NRW plant das Verfahren in Bochum.
Das Verfahren soll prüfen, wie gut Wege zu Fuß funktionieren.
Das Verfahren soll auch zeigen, wo Verbesserungen nötig sind.
Die Stadt nennt als besonderes Merkmal die gemeinsame Betrachtung ausgewählter Routen.
An der Betrachtung sollen verschiedene Gruppen beteiligt sein.
Dazu zählt die Verwaltung.
Dazu zählt die Politik.
Dazu zählen Anwohnende.
Dazu zählen unterschiedliche Zielgruppen.
Termine im Überblick
Der Fußverkehrs-Check startet am Montag, 7. September.
Der Start findet als Auftaktworkshop im Rathaus Wattenscheid statt.
Die Adresse lautet Friedrich-Ebert-Straße 7.
Am Mittwoch, 1. Oktober, folgen die Begehungen für eine Route.
Eine Begehung findet in Westenfeld statt.
Am Montag, 6. Oktober, folgt eine weitere Begehung.
Die zweite Begehung findet in Höntrop statt.
Am Dienstag, 3. November, endet der Fußverkehrs-Check wieder.
Das Ende ist im Rathaus Wattenscheid.
Dort stellt die Stadt die Ergebnisse vor.
Alle Veranstaltungen beginnen um 17 Uhr.
Die Termine dauern zwischen einer und zwei Stunden.
- Auftaktworkshop: Montag, 7. September, 17 Uhr.
- Begehung: Mittwoch, 1. Oktober, 17 Uhr.
- Begehung: Montag, 6. Oktober, 17 Uhr.
- Ergebnisse: Dienstag, 3. November, 17 Uhr.
Anmeldung
Interessierte können sich per E-Mail anmelden.
Die E-Mail-Adresse lautet [email protected].
Die Anmeldung gilt für Workshops.
Die Anmeldung gilt für Begehungen.
Schwerpunkt und Ziel
Die Stadt ruft besonders Menschen aus Westenfeld und Höntrop zur Teilnahme auf.
Die Verwaltung nennt ihre Perspektive als wichtig.
Die Menschen vor Ort erleben ihren Stadtteil täglich zu Fuß.
Ein Schwerpunkt soll zudem auf der Mobilität von jungen und alten Menschen liegen.
Finanzierung
Das Land Nordrhein-Westfalen finanziert den Fußverkehrs-Check.