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Gestaltungssatzung für Bochumer Innenstadt: sichtbarere Ordnung in der City

Wirkung der Gestaltungssatzung in der Bochumer Innenstadt

Die Gestaltungssatzung für die Bochumer Innenstadt zeigt nach Stadtangaben inzwischen Wirkung.

Die Stadt nennt als Einfluss klarere Linien in der City.

Die Stadt nennt auch freie Sichtachsen als sichtbares Ergebnis.

Die Stadt nennt zudem hochwertigere Fassaden in der Innenstadt.

Was die Stadt zurückdrängen will

Die Satzung soll schrille Reklametafeln zurückdrängen.

Die Satzung soll zugeklebte Schaufenster zurückdrängen.

Die Satzung soll unruhige Vorsprünge zurückdrängen.

Beispiele rund um den Husemannplatz

Die Stadt sieht die Entwicklung besonders am Husemannplatz.

Am Husemannplatz haben sich neue Ladenlokale angesiedelt.

Dazu zählen unter anderem Geschäfte von Rituals.

Dazu zählen auch Geschäfte von Fielmann.

In der Kortumstraße liegen weitere Geschäfte nahe am Husemannplatz.

Diese Geschäfte sind DM und Brummbär.

Die Stadt berichtet, dass sich DM und Brummbär neu präsentieren.

Die Stadt nennt Werbeanlagen als Grund für das neue Bild.

Die Stadt nennt außerdem Fassadengestaltungen als Grund für das neue Bild.

Diese Werbeanlagen und Fassaden sollen die Anforderungen widerspiegeln.

Die Stadt ordnet die Anforderungen der Innenstadtentwicklung zu.

Beispiel für neue Gastronomie am Dr.-Ruer-Platz

Die Stadt nennt auch das Beispiel Wilma Wunder.

Wilma Wunder liegt im Sparkassengebäude am Dr.-Ruer-Platz.

Die Stadt nennt Wilma Wunder als neue Gastronomie.

Die Stadt sagt, dass sich die Werbeanlagen harmonisch einfügen.

Die harmonische Einfügung bezieht sich auf die Architektur des Gebäudes.

Die Stadt verbindet das mit einem hochwertigen Gesamtbild des Stadtraums.

Erarbeitung und beteiligte Akteure

Die Gestaltungssatzung wurde nach Stadtangaben in Zusammenarbeit erarbeitet.

Die Stadt nennt lokale Akteurinnen und Akteure als Beteiligte.

Die Initiative Bochumer City begleitet den Prozess nach Angaben mit.

Die Initiative heißt Initiative Bochumer City.

Sie trägt die Abkürzung Initiative Bochumer City e.

V.

Bochum Marketing begleitete den Prozess ebenfalls nach Angaben der Stadt.

Die beiden Gruppen wirkten auch bei der Umsetzung mit.

Die Gruppen führen nach Stadtangaben Gespräche mit Handel.

Die Gruppen führen nach Stadtangaben Gespräche mit Gebäudebesitzerinnen und -besitzern.

Inhalte der Satzung und das Gestaltungshandbuch

Die Satzung enthält Vorgaben für Werbeanlagen.

Die Satzung enthält Vorgaben für Gebäudefassaden.

Die Satzung enthält Vorgaben für Elemente der Außengastronomie.

Die Satzung wird durch ein Gestaltungshandbuch ergänzt.

Das Gestaltungshandbuch zeigt konkrete Beispiele zur Umsetzung.

Das Gestaltungshandbuch soll die Anforderungen qualitätsvoll erklären.

Das Handbuch nutzt den Leitgedanken „Ans Ganze gebunden, im Einzelnen frei“.

Der Leitgedanke geht auf einen planerischen Leitsatz aus den 1950er Jahren zurück.

Der Leitsatz stammt vom Wiederaufbau aus den 1950er Jahren.

Der Wiederaufbau-Leitsatz stammt von Clemens Massenberg.

Entwicklung entlang der Massenbergstraße

Auch entlang der Massenbergstraße sieht die Stadt eine positive Entwicklung.

Mehrere Geschäfte erneuerten nach Stadtangaben ihre Werbeanlagen.

Zu diesen Geschäften zählt das Best Kebab Haus.

Zu diesen Geschäften zählt auch der City Salon.

Die Werbeanlagen wurden in den vergangenen Monaten erneuert.

Die Stadt nennt Unterstützung durch Innenstadtarchitektinnen und -architekten.

Genannt werden Sarah Gräfer und Marcus Wagner.

Sarah Gräfer und Marcus Wagner arbeiteten mit dem Amt für Stadtplanung und Wohnen zusammen.

Sie arbeiteten auch mit dem Bauordnungsamt zusammen.

Sie arbeiteten zudem mit dem Quartiersmanager Kais Toma von Bochum Marketing zusammen.

Kooperativer Ansatz im Stadtgebiet

Die Stadt sagt, dass frühe Dialoge Wirkung zeigen.

Die Stadt nennt diesen Punkt als Grundlage der bisherigen Erfahrungen.

Kais Toma spricht von kooperativer Beratung.

Die Stadt setzt diesen Ansatz nach Angaben im Mosaikviertel fort.

Das Mosaikviertel liegt in der nördlichen Innenstadt.

Stimmen aus Verwaltung und Initiative

Heike Möller ist Leiterin des Amtes für Stadtplanung und Wohnen.

Sie betont eine attraktive Innenstadt mit hochwertigem Erscheinungsbild.

Sie sagt, die Satzung schaffe verlässliche Rahmenbedingungen.

Sie sagt, die Satzung unterstütze zugleich individuelle Lösungen.

Die Initiative Bochumer City zieht nach eigenen Angaben ein positives Fazit.

Die Initiative sagt, Kundinnen und Kunden nehmen die Verbesserung wahr.

Die Initiative kündigt an, weiterhin aktiv am Prozess mitzuwirken.

Die Initiative bewertet das kooperative Vorgehen als einzigartig im Ruhrgebietsvergleich.