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Kulturhistorisches Museum Haus Kemnade zeigt drei neue Ausstellungen

Von Redaktion Bochum2 Min. Lesezeit
Kulturhistorisches Museum Haus Kemnade zeigt drei neue Ausstellungen

Foto: bochum.de

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Neue Ausstellungen im Kulturhistorischen Museum Haus Kemnade

Im Kulturhistorischen Museum Haus Kemnade in Hattingen werden ab Sonntag zwei Ausstellungen gezeigt.

Das beginnt am 5. September um 16 Uhr.

Der Veranstalter zeigt am 5. September als Auftakt die Ausstellung „Spieglein, Spieglein…“.

Auftaktausstellung mit Spiegeln

Die Ausstellung „Spieglein, Spieglein…“ zeigt Arbeiten des Bochumer Künstlers Klaus Nixdorf.

Die Ausstellung findet in den Räumen an der Kemnade 10 statt.

Klaus Nixdorf arbeitet seit 2012 mit Spiegeln.

Er arbeitet auch mit Spiegelfolien als Gestaltungsmittel.

Der Künstler nutzt Spiegel und Spiegelfolien für Wandobjekte.

Er nutzt Spiegel und Spiegelfolien auch für Installationen.

Nach Angaben des Museums gehört auch der Umgebungsraum zu den Arbeiten.

Das Museum nennt als Grund die Reflexionen im Bild.

Verschieden große Spiegelelemente zeigen die Umgebung in Teilen.

Die Spiegelelemente verändern sich je nach Standort der Betrachtenden.

Die Ausstellung thematisiert die Reflexion des Gegenübers durch Spiegel.

Aufbau der Ausstellung „Spieglein, Spieglein…“

Vier Installationen in Spiegelkästen zeigen ein fragmentiertes Bild ihres Motivs.

Zusätzlich zeigt die Ausstellung Wandobjekte mit Spiegeln.

Zusätzlich zeigt die Ausstellung Wandobjekte mit Spiegelfolien.

Die Ausstellung zeigt auch Farbstreifen auf dem Boden.

Aufgestellte Spiegelelemente verändern den Rhythmus der Farbstreifen.

Die Ausstellung „Spieglein, Spieglein…“ ist bis zum 22. November zu sehen.

Der Eintritt ist frei.

Weitere neue Ausstellungen ab 5. September

Ab dem 5. September sind im Haus Kemnade zwei weitere neue Ausstellungen zu sehen.

Instrumentenausstellung „blecherne Vielfalt“

Die Ausstellung „blecherne Vielfalt“ zeigt Instrumente aus der Sammlung Günter Hett.

Die Ausstellung zeigt rund 80 Blechblasinstrumente aus dem 19. und 20. Jahrhundert.

Die Instrumente geben Einblick in das Spektrum der Gruppe.

Die Instrumente zeigen auch die technische Entwicklung der Blechblasinstrumente.

Die Ausstellung zeigt Trompeten, Posaunen, Hörner und Tuben.

Die Ausstellung zeigt zudem weitere Kuriositäten des Instrumentenbaus.

Nach Angaben der Mitteilung ist Günter Hett nicht nur Amateur-Musiker.

Nach Angaben der Mitteilung ist Günter Hett auch ein gefragter Blechblasinstrumentenbauer.

Hett baut nach Mitteilung historisch belegte Instrumente nach.

Ein Beispiel ist eine Geigentrompete.

Ein weiteres Beispiel sind Klappentrompeten.

Klappentrompeten gelten als Vorläufer der heutigen Ventiltrompete.

Sammlung Inge C. Rudowski

Die Präsentation der Sammlung Inge C. Rudowski trägt den Titel „Ölgemälde in mini“.

Die Präsentation zeigt Porträtminiaturen aus der Welt der Kunstgeschichte.

Die Präsentation zeigt unter anderem prächtige Porträts aus dem 16. und 17. Jahrhundert.

Zu den Porträts gehört ein Bild von Margarete Fugger.

Ein Schwerpunkt der Präsentation liegt auf den „Haarigen Rückseiten“.

Mit „Haarigen Rückseiten“ meint die Mitteilung geflochtene Haare oder Haarlocken.

Die Haarigen Rückseiten gehören zu Personen auf der Bildseite.

Ein drittes Motto lautet „Porträtiert im Grünen“.

Dieses Motto zeigt Damen und Herren vor landschaftlichem Hintergrund.

Die Mitteilung nennt ein weiteres Highlight ein Aquarell von Jean-Baptiste Isabey.

Das Aquarell zeigt Catherine Demm.

Catherine Demm heißt auch Countess of Beauchamp.

Die Zeit des Aquarells wird mit der Zeit um 1818 angegeben.

Nach Angaben der Mitteilung gilt Isabey als bester französischer Miniaturmaler.

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